Evangelische Krankenhäuser…

zukunftssichere Versorgung.

Evangelische Krankenhäuser…

interprofessionelle Pflege.

Evangelische Krankenhäuser…

modernes Management.

Evangelische Krankenhäuser...

Qualität in Menschlichkeit und Medizin.

Evangelische Krankenhäuser…

Seelsorge für ein würdiges Sterben.

Evangelische Krankenhäuser…

christliche Nächstenliebe.

Evangelische Krankenhäuser…

engagiert und glaubensstark.

Evangelische Krankenhäuser…

ausbildungsstark in Medizin und Pflege.

Evangelische Krankenhäuser…

ganzheitlich Patienten orientiert.

Evangelische Krankenhäuser…

umfassende Zuwendung.

Evangelische Krankenhäuser...

werteorientiert und wettbewerbsstark.

Evangelische Krankenhäuser…

wirtschaftliche Solidität.

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innovative Spitzenmedizin.

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respektvolle Lebensbegleitung.

Evangelische Krankenhäuser…

starke Partner im Versorgungsnetzwerk.

Evangelische Krankenhäuser…

verstehende Kommunikation.

 
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Losungstext:
Der HERR hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.
Psalm 91,11-12
Lehrtext:
Paulus schreibt: Der Herr stand mir bei und stärkte mich.
2.Timotheus 4,17
 
 

IM BRENNPUNKT

Pflege muss gestärkt werden!

Berlin, 12. Mai 2016: Die Christlichen Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) haben anlässlich des Tages der Pflege dazu aufgerufen, die Pflege in jeder Hinsicht zu stärken. In einer alternden Gesellschaft müsse der Beruf dringend aufgewertet und attraktiver gestaltet werden. Vom gesellschaftlichen Stellenwert der Pflege hängt in Zukunft auch die Lebensqualität vieler Menschen im Alter ab. Den Einsatz der Bundesregierung für eine generalistische Pflegeausbildung werten wir als Meilenstein, um Pflege in Deutschland demografiefest zu machen. Nach Ansicht des DEKV-Vorsitzenden Christoph Radbruch müsse auch im Sinne der Mitarbeitenden in der Pflege der Grundsatz Gründlichkeit vor Schnelligkeit gelten. Es dürfe aber nicht durch Klientelpolitik und Verzögerungstaktiken die Chance auf die dringend notwendige Reform verspielt werden. Es müsse vielmehr heute gelingen, die Pflege und ihre Ausbildung umfassend auf neue Füße zu stellen.

Die CKiD hoffen auf eine zügige gesetzliche Ausgestaltung der Rahmenbedingungen, um weiterhin für die Anforderungen der Zukunft in der Kranken-, Alten- und Kinderkrankenpflege gewappnet zu sein. Der vielschichtige Behandlungsbedarf mit wachsenden Schnittmengen etwa in der Alten- und Krankenpflege wird steigen. Die Generalistik ist der logische Schritt, um den nötigen Schub für die Qualität der Pflege zu bringen. Hinsichtlich des vorliegenden Entwurfs des Pflegeberufereformgesetzes sehen die CKiD mit Blick auf eine ausreichende Finanzierung der künftigen Pflegeausbildung weiterhin Handlungsbedarf. Unabhängig davon setzen sie sich für die Ergänzung der Reform um die Einführung einer bundeseinheitlich geregelten Assistenzausbildung ein, um beispielsweise auch jungen Menschen ohne Mittlere Reife den Zugang zum Pflegeberuf und die Möglichkeit der weiteren Qualifizierung zu eröffnen. (NG)

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Meldungen

Wir unterstützen die Aktion „Generalistik jetzt!"

Die Christlichen Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) unterstützen die Aktion „Generalistik jetzt!“ vom Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann und rufen zur Versachlichung der Debatte auf, andernfalls nähme das Ziel, den Pflegeberuf attraktiver zu gestalten und die Qualität der künftigen pflegerischen Versorgung zu sichern, nachhaltig Schaden. Wichtig ist heute, allen Interessierten an der Pflege Zugangsmöglichkeiten zu ermöglichen und nicht den generalistischen Ansatz der neuen Ausbildung nicht weiter zu verwässern.

„Dass die angehenden Pflegenden sich bereits zu Beginn der Ausbildung für den Schwerpunkt ihrer Vertiefungsphase entscheiden sollen, nimmt ihnen die Chance, alle Arbeitsbereiche vorbehaltlos kennenzulernen“, sagt der Vorsitzende des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV), Christoph Radbruch. Es müsse noch einmal überdacht werden, dass der Vertiefungsansatz beim Träger der praktischen Ausbildung stattfinden könne, aber nicht zwingend müsse. Die generalistische Pflegeausbildung wird eine solide Grundausbildung bieten, auf der aufbauend weiterhin Spezialisierungen durch Fort- und Weiterbildungen stattfinden und spezialisierte Fachkräfte in genügender Anzahl zur Verfügung stehen werden.

Im Spannungsfeld der aktuellen kritischen Diskussion bleiben die kirchlichen Verbände bei ihrer Position und setzen sich weiterhin nachdrücklich für die generalistische Ausbildung ein. Die aktuelle Ausgabe des CKiD.Polit-Journals zeigt wie eine gemeinsame Ausbildung einen Schub für die Pflegequalität erzeugt. In einer gemeinsamen Positionierung mit Caritas und Diakonie begrüßen sie, dass der Gesetzentwurf zu einem Pflegeberufsgesetz vom Kabinett bewilligt wurde.

Die beiden Christlichen Verbänd haben für die offenen Fragen konstruktive Vorschläge erarbeitet, die im Folgenden in der Anlage detailliert und beispielhaft erläutert werden. Diese wurden in politische Gespräche und in die fachlichen Diskussionen von den christlichen Krankenhausverbänden bereits eingebracht. (SST)

Vorschläge zur Ausgestaltung der generalistischen Pflegeausbildung

Aktion Generalstik jetzt!

Gemeinsame Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe

CKiD.Polit-Journal, aktuelle Ausgabe

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Reformprozess zur Neuorientierung des PEPP-Systems

Die beiden Christlichen Krankenhausverbände fordern mit Blick auf die Weiterentwicklung des Psych-Entgeltsystems (PEPP) von der Politik die Abkehr von einem Preissystem mit landeseinheitlichen Preisen hin zu einem individuell verhandelbaren Budgetierungssystem, in dem Leistungstransparenz über Krankenhausvergleiche hergestellt werden kann. Die drohende Gefahr einer rein marktwirtschaftlichen Orientierung bei der Behandlung psychisch kranker Menschen scheint durch die vom BMG vorgelegten Eckpunkte vorerst gebannt.

Die Behandlung psychisch kranker Menschen könne sich nicht an Tagesentgelten orientieren, wie es im PEPP-System vorgesehen war. Das nun angedachte Budgetsystem ermögliche es den psychiatrischen Kliniken, auch weiterhin ganz individuell auf jeden Patienten einzugehen. Gleichzeitig müssen auf Grundlage der Psychiatrie-Personalverordnung sowie der wissenschaftlichen Behandlungsleitlinien Vorgaben für die Mindestpersonalausstattung in den Kliniken festgelegt werden und diese Vorgaben auch refinanziert werden.  „Nun geht es darum, die politischen Eckpunkte in eine neue gesetzliche Grundlage zu überführen, die eine qualitativ hochwertige Versorgung unserer Patienten sicherstellt“, verdeutlicht Christoph Radbruch, Vorsitzende des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV). Denn ein rein diagnoseorientierte PEPP-Vergütungssystem würde die bisherige Qualität der psychiatrischen Versorgung gefährdet. Den beiden christlichen Verbänden zufolge war es daher für ein Umdenken höchste Zeit.

CKiD-Pressemittetilung

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DEKV–Manifest zur Palliativversorgung

Der DEKV nimmt das Hospiz- und Palliativgesetz zum Anlass und als Verpflichtung, das Engagement der evangelischen Krankenhäuser in der Versorgung und Begleitung von Schwerkranken und Menschen mit nur noch begrenzter Lebensperspektive, insbesondere von Sterbenden, durch das „Manifest zur Palliativversorgung in evangelischen Krankenhäusern“ zu bekräftigen und zu fördern.

Das anlässlich des Palliativ-Fachtags am 1. März in Hannover vorgestellte Manifest bringt zum Ausdruck, welche Grundsätze für die palliative und hospizliche Versorgung in evangelischen Krankenhäusern leitend sind. Das Manifest beschreibt damit zugleich, welche Erwartungen Patientinnen und Patienten sowie ihre Angehörigen im Blick auf die Versorgung in schwerer Krankheit und am Lebensende an evangelische Krankenhäuser und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter richten dürfen. Der Vorstand des DEKV empfiehlt den Mitgliedseinrichtungen, sich das Manifest zu Eigen zu machen und die Behandlung, Versorgung und Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden daran auszurichten.

Evangelische Krankenhäuser, die sich das „Manifest“ zu Eigen machen, bekunden damit:

  • Sie wollen ihre Versorgungsstrukturen im hier beschriebenen Sinne gestalten und weiter entwickeln.
  • Sie wollen ihren Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen eine Versorgung und Begleitung bieten, wie sie hier beschrieben wird.
  • Sie wollen eine Kultur des besonders achtsamen Umgangs mit Schwerkranken und Sterbenden und deren Angehörigen und Nahestehenden pflegen.
  • Sie tun das im Wissen darum, dass diese Ziele nicht einfach zu erreichen sind und auch ernsthafter Wille und intensiver Einsatz keine Gewähr bieten, hinter den gesteckten Zielen immer wieder zurückzubleiben und die geweckten Erwartungen nicht erfüllen zu können. Aber das ist kein Grund, sich nicht auf den Weg zu machen und sein Bestes zu geben, immer wieder neu.

DEKV-Manifest

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Evangelische Krankenhäuser in Deutschland:





STANDORTSUCHE
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„Hirntod. Eine kommunikative Herausforderung“

ZfG Tagung  am 9.-10. Juni 2016 in Hannover

 

"Für die Ewigkeit? - Christliche Krankenhäuser zwischen Transformation und Beharrlichkeit"

CKiD-Jahrestagung am 21./22. Juni 2016 im Umweltforum Berlin

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