Evangelische Krankenhäuser…

umfassende Zuwendung.

Evangelische Krankenhäuser...

Qualität in Menschlichkeit und Medizin.

Evangelische Krankenhäuser…

innovative Spitzenmedizin.

Evangelische Krankenhäuser…

christliche Nächstenliebe.

Evangelische Krankenhäuser…

modernes Management.

Evangelische Krankenhäuser…

ganzheitlich Patienten orientiert.

Evangelische Krankenhäuser…

Seelsorge für ein würdiges Sterben.

Evangelische Krankenhäuser…

zukunftssichere Versorgung.

Evangelische Krankenhäuser…

ausbildungsstark in Medizin und Pflege.

Evangelische Krankenhäuser...

werteorientiert und wettbewerbsstark.

Evangelische Krankenhäuser…

interprofessionelle Pflege.

Evangelische Krankenhäuser…

engagiert und glaubensstark.

Evangelische Krankenhäuser…

starke Partner im Versorgungsnetzwerk.

Evangelische Krankenhäuser…

respektvolle Lebensbegleitung.

Evangelische Krankenhäuser…

wirtschaftliche Solidität.

Evangelische Krankenhäuser…

verstehende Kommunikation.

 
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Losungstext:
Sie verwandelten die Herrlichkeit ihres Gottes in das Bild eines Ochsen, der Gras frisst.
Psalm 106,20
Lehrtext:
Petrus sprach: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.
Apostelgeschichte 2,38
 
 

IM BRENNPUNKT

Der Gesundheit dienen und Geld verdienen?

Berlin, 14. Mai 2013. – Eine gute Ökonomie, d. h. ein verantwortungsbewusster und zielführender Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen, ist ein Qualitätsmerkmal eines guten Gesundheitswesens. Dazu bedarf es jedoch auch ausreichender Ressourcen. Deren Höhe bemisst sich nicht zuletzt daran, welchen Output, welche Versorgungsqualität man dafür erwartet. Das deutsche Gesundheitswesen, nicht zuletzt die Krankenhausversorgung, zählt unbestritten zu den besten der Welt. Dennoch stehen seine Akteure augenblicklich unter Verdacht, weniger dem Wohl ihrer Patientinnen und Patienten zu dienen als der Bilanz des eigenen Unternehmens und den Gewinnerwartungen seiner Eigentümer oder dem eigenen Vorteil.

Die Diskussion um medizinisch nicht notwendige, finanziell aber lukrative Operationen und diagnostische Leistungen reißt nicht ab. Ärzte und Patientenvertreter machen die Ökonomisierung des Gesundheitswesens dafür verantwortlich. Kassenvertreter fordern einen Paradigmenwechsel und den Umstieg auf eine qualitätsabhängige Vergütung. Politiker wollen auf Wettbewerb und Einspardruck im Krankenhausbereich nicht verzichten, um die Versorgung dadurch effizienter zu machen. Alle haben in gewisser Weise Recht. Doch an der Erkenntnis führt kein Weg vorbei: Wer zu wenig Mittel ins System gibt – was überhaupt nichts damit zu tun hat, dass es sich um jedes Jahr steigende Milliardenbeträge handelt -, muss sich nicht wundern. Wer glaubt, dass der dadurch ausgelöste Kampf ums wirtschaftliche Überleben dazu führen wird, dass die wirklich bedarfsnotwendigen und zudem qualitativ besten Krankenhäuser „am Markt bleiben“, die ihre Leistungserbringung zudem auch noch ethisch vorbildlich nur am Patientenwohl ausrichten, gibt sich Illusionen hin und handelt verantwortungslos.

In Talkrunden sind sich alle einig, dass die Gesundheits- und speziell die Krankenhausversorgung als solidarische, dem Allgemeinwohl verpflichtete Daseinsvorsorge und nicht als normale, von Gewinnerwartungen getriebene, „marktförmige“ Gesundheitswirtschaftsbranche zu organisieren ist. In der nächsten Legislaturperiode sind deshalb tiefgreifende Veränderungen vor allem am System der Krankenhausfinanzierung, aber auch im Bereich der Krankenhausplanung nötig. Offenkundige Fehlentwicklungen müssen korrigiert werden. Patienten müssen wieder darauf vertrauen können, dass an erster Stelle ihr Wohl steht und nicht der Druck, schwarze Zahlen schreiben oder das Gewinnstreben von Gesundheitsunternehme(r)n befriedigen zu müssen,. Ärzte und Pflegende müssen unter Rahmenbedingungen arbeiten können, die es ihnen erlauben, sich ohne Abstriche zum Wohle ihrer Patientinnen und Patienten einzusetzen, und die sie vor Überlastung und weiterer Arbeitsverdichtung schützen. Nicht zuletzt verdienen sie eine der Bedeutung dieses einzigartigen Dienstes an kranken Menschen gerecht werdende Honorierung ihrer Tätigkeit. Dazu braucht es ausreichende und besser als bisher verteilte Mittel und selbstverständlich hervorragende Ökonomie.

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AKTUELL

Für eine faire Krh.-Finanzierung!

Zur DKG Kampagne

Meldungen

DKG Kampagne ist Appell an die Politik!

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft und ihre Mitgliedsverbände haben die Kampagne "Wir alle sind das Krankenhaus" mit großflächigen Plakaten in Berlin und allen weiteren Landeshauptstädten gestartet. Damit sollen Politik und Öffentlichkeit darauf aufmerksam gemacht werden, dass im Interesse aller die Krankenhausmedizin mit einer fairen Finanzierung gesichert werden muss.

Die Krankenhäuser werden in den kommenden Monaten bundesweit detailliert über ihre Situation informieren und falschen Behauptungen über angeblich nicht notwendige Leistungen entgegentreten. Am 19. Februar 2013 werden die Krankenhäuser in Berlin einen Krankenhausgipfel veranstalten, um die problematische Lage der Kliniken von vor Ort zur Politik nach Berlin zu tragen.

Zur Kampagnenseite

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Für eine faire Krankenhausfinanzierung

Mit der Berliner Petition für eine faire Krankenhausfianzierung fordern die Unterzeichner Regierung und Parlament auf, die Unterfinanzierung der Krankenhäuser zu beenden und ein Zeichen der Wertschätzung für die Leistungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen zu setzen.

Unterzeichner der Pedition sind namentlich der DKG Präsident Alfred Dänzer, die Vizepräsidenten Wolfgang Pföhler und Ingo Morell sowie der Hauptgeschäftsführer Georg Baum. Die über 10000 Teilnehmenden des Gipfles unterzeichneten ebenfalls das Pedition anschaulich.

Berliner Pedition

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Prognos Studie „Krankenhauslandschaft 2020“

Welche Weichen müssen heute gestellt werden, um die richtigen Rahmenbedingungen für christliche Krankenhäuser in 2020 zu schaffen?  Und wie lassen sich Investitionsfähigkeit und Wirtschaftskraft stärken?

Wie gestaltet man künftig eine medizinisch und menschlich hervorragende Versorgung bei steigenden Fallzahlen, geringerer Verweildauer und zunehmender Multimorbidität älterer Patienten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die anlässlich der ersten Jahrestagung Christlicher Krankenhäuser in Deutschland erschienene Prognos-Studie „Krankenhauslandschaft 2020“. Sie dokumentiert Chancen und Trends, damit christliche Krankenhäuser ihre Position auf dem Klinikmarkt stärken können.  

Prognos Studie 2012

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Evangelische Krankenhäuser in Deutschland:





STANDORTSUCHE
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DEKV Jahrestagung 2013

Die nächste Jahrestagung findet am 18./19. Juni 2013 unter dem Thema „Wettbewerb um Fachkräfte – evangelische Krankenhäuser als attraktives Arbeitsfeld" statt. Es werden Referenten und Referentinnen aus Wirtschaft und Wissenschaft zu Personalmarketing und -mix sprechen beleuchten, was gute Personalbindungs- und -findungsstrategien ausmacht. Aus der Praxis für die Praxis werden Konzepte und Ideen aufgezeigt.
Im Rahmen der Jahrestagung findet die DEKV Mitglieder-Versammlung  als auch das II. CKiD Netzwerktreffen Kommunikation statt.

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