Evangelische Krankenhäuser...

werteorientiert und wettbewerbsstark.

Evangelische Krankenhäuser…

respektvolle Lebensbegleitung.

Evangelische Krankenhäuser…

zukunftssichere Versorgung.

Evangelische Krankenhäuser…

innovative Spitzenmedizin.

Evangelische Krankenhäuser…

starke Partner im Versorgungsnetzwerk.

Evangelische Krankenhäuser…

interprofessionelle Pflege.

Evangelische Krankenhäuser…

modernes Management.

Evangelische Krankenhäuser…

engagiert und glaubensstark.

Evangelische Krankenhäuser…

wirtschaftliche Solidität.

Evangelische Krankenhäuser…

umfassende Zuwendung.

Evangelische Krankenhäuser…

christliche Nächstenliebe.

Evangelische Krankenhäuser...

Qualität in Menschlichkeit und Medizin.

Evangelische Krankenhäuser…

verstehende Kommunikation.

Evangelische Krankenhäuser…

ganzheitlich Patienten orientiert.

Evangelische Krankenhäuser…

ausbildungsstark in Medizin und Pflege.

Evangelische Krankenhäuser…

Seelsorge für ein würdiges Sterben.

 
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Losungstext:
Fällt euch Reichtum zu, so hängt euer Herz nicht daran.
Psalm 62,11
Lehrtext:
Barnabas – das heißt übersetzt: Sohn des Trostes –, ein Levit, aus Zypern gebürtig, der hatte einen Acker und verkaufte ihn und brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.
Apostelgeschichte 4,36-37
 
 

IM BRENNPUNKT

DEKV-Jahrestagung: Jetzt anmelden und „Krankenhaus neu denken“

Berlin, 4. August 2017. Reformation bedeutet Erneuerung und Veränderung – eine Notwendigkeit nicht nur für Kirchen, sondern auch für konfessionelle Kliniken, damit sie unter veränderten Rahmenbedingungen ihren Versorgungsauftrag erfüllen und ihren Leitwerten treu bleiben können. Der Deutsche Evangelische Krankenhausverband nimmt diese Herausforderung an: Unter dem Motto „Reformation verpflichtet! – Krankenhaus neu denken“ findet vom 11. bis 12. September 2017 in Hannover die Jahrestagung der evangelischen Krankenhäuser Deutschlands statt.

Für Infomationen zum Programm und zur Anmeldung klicken Sie:

DEKV-Jahrestagung 2017: Programm und Anmeldung

Im Rahmen einer öffentlichen Abendveranstaltung am 11. September in der Marktkirche diskutieren prominente Gäste wie die niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Cornelia Rundt, und der Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, Ralf Meister, über die Frage, warum kirchliche Krankenhäuser in der heutigen Zeit gebraucht werden und welchen besonderen Beitrag sie für das Patienten- und Gemeinwohl leisten. Das Tagungsprogramm am 12. September steht unter dem Motto „Krankenhaus neu denken“. Experten wie der bekannte Neurobiologe und Buchautor Gerald Hüther sowie Renate Radon, in der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland zuständig für den öffentlichen Sektor, präsentieren ihre Vorstellungen über ein neues Verständnis von Krankenhäusern und über die Chancen der Digitalisierung für eine zukunftsfähige patientenorientierte Versorgung.

Integriert in die Jahrestagung findet das DEKV-Forum „YoungProfessionals“ statt, in dem Nachwuchskräfte aus allen Arbeitsbereichen des Krankenhauses ihre Erfahrungen in Ausbildung und Berufsleben thematisieren. Das Forum bietet für die jungen Mitarbeitenden eine Plattform, um ihre ganz eigenen Vorstellungen zu der Frage einzubringen, wie sich „Krankenhaus neu denken“ lässt. Die zentralen Überlegungen der teilnehmenden Nachwuchskräfte werden am Nachmittag des 12. September in einem gemeinsamen Plenum mit den anderen Kongressteilnehmern präsentiert. Weitere Vorab-Informationen zum Forum „YoungProfessionals“ stehen auf der Website yp.dekv.de bereit.

Programm und Anmeldung zur Jahrestagung und zum Forum "YoungProfessionals":
Hier finden Sie alles Wissenswerte zum Programm der DEKV-Jahrestagung und des Forums „YoungProfessionals“ sowie zur Anmeldung.

Medienvertreter, die Interesse an einer Akkreditierung haben, wenden sich gerne die DEKV-Pressestelle.

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AKTUELL

CKiD-Positionen

Meldungen

Positionen zur Bundestagswahl 2017

Die Initiative „Christliche Krankenhäuser in Deutschland“ (CKiD) fordert eine entschlossene Ausrichtung der Krankenhauspolitik der kommenden Legislaturperiode auf Basis eines erweiterten Qualitätsverständnisses mit den Prioritäten Patienten, Personal und Gemeinwohl. Ein umfassender Qualitätsbegriff muss auch den einzelnen Patienten im Blick haben und sollte sich außerdem stärker an Indikatoren zur Messung der Lebensqualität ausrichten.

Ein Umdenken sei insbesondere im Umgang mit demenzkranken oder geistig behinderten Patienten notwendig, da diese ein höheres Maß an Zeit und Aufmerksamkeit benötigten. Diese Leistungen seien durch das DRG-System nicht genügend abgedeckt und müssten zukünftig besser berücksichtigt werden. Um die patientenorientierte Versorgung zu stärken, sei es zudem notwendig, ausreichend Pflegepersonal auszubilden. Unverzichtbar hierfür sei eine eigenständige, bundesweit geregelte zweijährige Assistenzausbildung, die den Erfordernissen am Arbeitsmarkt entspricht und attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten für die Absolventen eröffnet.

CKiD-Positionen zur Bundestagswahl

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Die Zukunft der Pflegeausbildung heißt Generalistik

Gleichwohl die Regierungsfraktionen die generalistische Pflegeausbildung zum Ende der Legislaturperiode auf den Weg bringen wollen, befürchtet der DEKV, dass einzelnen Regelungen des Kompromisses weder die Attraktivität noch die Qualität der Ausbildung verbessern. Vor allem Nachwuchskräfte sollten von der Pflegeberufereform profitieren können: sei es durch die EU-Anerkennung, die neue Arbeitsmarktflexibilität und die pflegerischen Vorbehaltstätigkeiten in allen pflegerischen Bereichen.

Unabhängig vom Ausbildungsträger sei zu gewährleisten, dass die Nachwuchskräfte in den ersten zwei Ausbildungsjahren alle Pflichteinsätze durchlaufen, sodass eine tatsächliche Wahlmöglichkeit für die Nachwuchskräfte bestünde. Vorbehaltstätigkeiten sowie eine berufliche Flexibilität über alle Arbeitsbereiche der Pflege sollten nur von generalistisch ausgebildeten Pflegenden in Anspruch genommen werden können. Die Vertiefungseinsätze sollten somit lediglich im Zeugnis und nicht in der Berufsbezeichnung ausgewiesen werden.

Sowohl die praktische als auch die schulische Ausbildung sollte im dritten Jahr zwischen dem Vertiefungsschwerpunkt und dem Wahlzweig in der Alten- oder Kinderkrankenpflege genau differenzieren. Die Umsetzung des vorgelegten Kompromisses sei aber insbesondere für kleinere Schulträger nur durch kluge Kooperationen realisierbar und wirtschaftlich zielführend. Keinesfalls sollten Ausbildungsplätze verloren gehen.

Die kirchlichen Wohlfahrtsspitzenverbände und ihre Fachverbände setzen sich auch weiterhin für die Weiterentwicklung der generalistischen Pflegeausbildung sowie für eine bundeseinheitliche zweijährige Assistenzausbildung.

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DEKV–Manifest zur Palliativversorgung

Der DEKV nimmt das Hospiz- und Palliativgesetz zum Anlass und als Verpflichtung, das Engagement der evangelischen Krankenhäuser in der Versorgung und Begleitung von Schwerkranken und Menschen mit nur noch begrenzter Lebensperspektive, insbesondere von Sterbenden, durch das „Manifest zur Palliativversorgung in evangelischen Krankenhäusern“ zu bekräftigen und zu fördern.

Das anlässlich des Palliativ-Fachtags am 1. März in Hannover vorgestellte Manifest bringt zum Ausdruck, welche Grundsätze für die palliative und hospizliche Versorgung in evangelischen Krankenhäusern leitend sind. Das Manifest beschreibt damit zugleich, welche Erwartungen Patientinnen und Patienten sowie ihre Angehörigen im Blick auf die Versorgung in schwerer Krankheit und am Lebensende an evangelische Krankenhäuser und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter richten dürfen. Der Vorstand des DEKV empfiehlt den Mitgliedseinrichtungen, sich das Manifest zu Eigen zu machen und die Behandlung, Versorgung und Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden daran auszurichten.

Evangelische Krankenhäuser, die sich das „Manifest“ zu Eigen machen, bekunden damit:

Sie wollen ihre Versorgungsstrukturen im hier beschriebenen Sinne gestalten und weiter entwickeln. Sie wollen ihren Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen eine Versorgung und Begleitung bieten, wie sie hier beschrieben wird. Sie wollen eine Kultur des besonders achtsamen Umgangs mit Schwerkranken und Sterbenden und deren Angehörigen und Nahestehenden pflegen. Sie tun das im Wissen darum, dass diese Ziele nicht einfach zu erreichen sind und auch ernsthafter Wille und intensiver Einsatz keine Gewähr bieten, hinter den gesteckten Zielen immer wieder zurückzubleiben und die geweckten Erwartungen nicht erfüllen zu können. Aber das ist kein Grund, sich nicht auf den Weg zu machen und sein Bestes zu geben, immer wieder neu.

DEKV-Manifest

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Evangelische Krankenhäuser in Deutschland:





STANDORTSUCHE
Karte
 

„Reformation verpflichtet! - KRANKENHAUS NEU DENKEN“ am 11./12. Sept.

DEKV-Jahrestagung 2017

BLOG YoungProfessional

Programm-Flyer (pdf)

Anmeldung

 

DEKV-Wissenstransfer

Auf dem Weg zum demenzsensiblen Krankenhaus

DEKV-Empfehlungspapier

 

Pflegeberufegesetz jetzt!

DEKV zum Kompromiss der Koaltionsfraktionen

Diskussionspapier von Diakonie und Caritas