Evangelische Krankenhäuser…

christliche Nächstenliebe.

Evangelische Krankenhäuser…

interprofessionelle Pflege.

Evangelische Krankenhäuser…

engagiert und glaubensstark.

Evangelische Krankenhäuser…

innovative Spitzenmedizin.

Evangelische Krankenhäuser...

werteorientiert und wettbewerbsstark.

Evangelische Krankenhäuser…

verstehende Kommunikation.

Evangelische Krankenhäuser…

respektvolle Lebensbegleitung.

Evangelische Krankenhäuser…

Seelsorge für ein würdiges Sterben.

Evangelische Krankenhäuser…

ausbildungsstark in Medizin und Pflege.

Evangelische Krankenhäuser…

zukunftssichere Versorgung.

Evangelische Krankenhäuser…

wirtschaftliche Solidität.

Evangelische Krankenhäuser…

umfassende Zuwendung.

Evangelische Krankenhäuser…

starke Partner im Versorgungsnetzwerk.

Evangelische Krankenhäuser...

Qualität in Menschlichkeit und Medizin.

Evangelische Krankenhäuser…

modernes Management.

Evangelische Krankenhäuser…

ganzheitlich Patienten orientiert.

 
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Losungstext:
Ich will euch Hirten geben nach meinem Herzen, die euch weiden sollen in Einsicht und Weisheit.
Jeremia 3,15
Lehrtext:
Bringt Bitten und Fürbitten und Dank für alle Menschen vor Gott! Betet für die Regierenden und für alle, die Gewalt haben, damit wir in Ruhe und Frieden leben können, in Ehrfurcht vor Gott und in Rechtschaffenheit.
1.Timotheus 2,1-2
 
 

IM BRENNPUNKT

Nachwuchskräfte haben etwas zu sagen – im DEKV-Forum „YoungProfessionals“

Berlin, 30. Juni 2017. Junge Menschen starten oft hoch motiviert in ihre Ausbildung oder ihre anschließende Berufstätigkeit. Voller Idealismus und Tatendrang gehen sie ihre Aufgaben an – doch oftmals werden sie allzu früh mit demotivierenden Strukturen und Verhaltensweisen konfrontiert, werden nicht angehört oder ausgebremst. Solche Situationen kennen die meisten Berufsanfänger, unabhängig davon, in welchem Bereich sie arbeiten. Meist geschieht das unbewusst, unbemerkt und völlig ohne Absicht. Gerade deswegen ist es aber so wichtig, die Menschen im Arbeitsalltag hierfür zu sensibilisieren und zu verdeutlichen, wie gewinnbringend es sein kann, Nachwuchskräften zuzuhören und ihre Erfahrungen ernst zu nehmen. Der DEKV unterstützt dies mit seinem Forum „YoungProfessionals“ im Rahmen der Jahrestagung am 11. und 12. September 2017 in Hannover.

Die medizinische und pflegerische Versorgung im Krankenhaus ist ein besonders sensibles Tätigkeitsfeld. Qualitativ hochwertige Arbeit, fachliche Expertise, aber auch menschliche Zuwendung sind wichtig, oft sogar überlebenswichtig für die Patienten. Jeder Fehler, jede ungünstige Routine, die sich unbemerkt einschleicht, kann empfindliche Auswirkungen auf das Wohlergehen der Patienten sowie der Mitarbeiter haben. Nachwuchskräfte in Medizin, Pflege und Verwaltung können hier mit Leichtigkeit eine Kompetenz einbringen, die langjährigen Mitarbeitern oft schwerer fällt: einen unverfälschten, frischen Blick. Prozesse, Strukturen, Haltungen und Verhaltensweisen werden angeschaut, hinterfragt und diskutiert – ein unschätzbarer Quell der stetigen Erneuerung.

Im Jubiläumsjahr der Reformation dreht sich bei der DEKV-Jahrestagung alles um die Frage, wie sich „Krankenhaus neu denken“ lässt. In einer PeerGroup haben sich mehrere Nachwuchskräfte aus evangelischen Krankenhäusern erste Gedanken gemacht, wie es jungen Mitarbeitern gelingen kann, im besten Sinne „Musterbrecher“ zu werden und sich selbstbewusst und konstruktiv in den Klinikalltag einzubringen. Mehrere Themenblöcke und Workshops im Rahmen des Forums "YoungProfessionals" bieten den Teilnehmern am 11. und 12. September in Hannover die Gelegenheit, ihre Erwartungen, Erfahrungen und Fragen gemeinsam zu diskutieren. Anschließend präsentieren die YoungProfessionals ihre Ergebnisse den Kongressteilnehmern und bekommen auf diese Weise die Chance, eine Vielzahl langjähriger Mitarbeiter und Führungskräfte aus evangelischen Krankenhäusern mit ihren Botschaften zu erreichen. Der DEKV freut sich auf einen lebendigen Austausch!

Alle Informationen zur Veranstaltung sowie einen Blog und Neuigkeiten für Nachwuchskräfte im Krankenhaus stehen auf der Website yp.dekv.de bereit.

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AKTUELL

CKiD-Positionen

Meldungen

Positionen zur Bundestagswahl 2017

Die Initiative „Christliche Krankenhäuser in Deutschland“ (CKiD) fordert eine entschlossene Ausrichtung der Krankenhauspolitik der kommenden Legislaturperiode auf Basis eines erweiterten Qualitätsverständnisses mit den Prioritäten Patienten, Personal und Gemeinwohl. Ein umfassender Qualitätsbegriff muss auch den einzelnen Patienten im Blick haben und sollte sich außerdem stärker an Indikatoren zur Messung der Lebensqualität ausrichten.

Ein Umdenken sei insbesondere im Umgang mit demenzkranken oder geistig behinderten Patienten notwendig, da diese ein höheres Maß an Zeit und Aufmerksamkeit benötigten. Diese Leistungen seien durch das DRG-System nicht genügend abgedeckt und müssten zukünftig besser berücksichtigt werden. Um die patientenorientierte Versorgung zu stärken, sei es zudem notwendig, ausreichend Pflegepersonal auszubilden. Unverzichtbar hierfür sei eine eigenständige, bundesweit geregelte zweijährige Assistenzausbildung, die den Erfordernissen am Arbeitsmarkt entspricht und attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten für die Absolventen eröffnet.

CKiD-Positionen zur Bundestagswahl

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Die Zukunft der Pflegeausbildung heißt Generalistik

Gleichwohl die Regierungsfraktionen die generalistische Pflegeausbildung zum Ende der Legislaturperiode auf den Weg bringen wollen, befürchtet der DEKV, dass einzelnen Regelungen des Kompromisses weder die Attraktivität noch die Qualität der Ausbildung verbessern. Vor allem Nachwuchskräfte sollten von der Pflegeberufereform profitieren können: sei es durch die EU-Anerkennung, die neue Arbeitsmarktflexibilität und die pflegerischen Vorbehaltstätigkeiten in allen pflegerischen Bereichen.

Unabhängig vom Ausbildungsträger sei zu gewährleisten, dass die Nachwuchskräfte in den ersten zwei Ausbildungsjahren alle Pflichteinsätze durchlaufen, sodass eine tatsächliche Wahlmöglichkeit für die Nachwuchskräfte bestünde. Vorbehaltstätigkeiten sowie eine berufliche Flexibilität über alle Arbeitsbereiche der Pflege sollten nur von generalistisch ausgebildeten Pflegenden in Anspruch genommen werden können. Die Vertiefungseinsätze sollten somit lediglich im Zeugnis und nicht in der Berufsbezeichnung ausgewiesen werden.

Sowohl die praktische als auch die schulische Ausbildung sollte im dritten Jahr zwischen dem Vertiefungsschwerpunkt und dem Wahlzweig in der Alten- oder Kinderkrankenpflege genau differenzieren. Die Umsetzung des vorgelegten Kompromisses sei aber insbesondere für kleinere Schulträger nur durch kluge Kooperationen realisierbar und wirtschaftlich zielführend. Keinesfalls sollten Ausbildungsplätze verloren gehen.

Die kirchlichen Wohlfahrtsspitzenverbände und ihre Fachverbände setzen sich auch weiterhin für die Weiterentwicklung der generalistischen Pflegeausbildung sowie für eine bundeseinheitliche zweijährige Assistenzausbildung.

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DEKV–Manifest zur Palliativversorgung

Der DEKV nimmt das Hospiz- und Palliativgesetz zum Anlass und als Verpflichtung, das Engagement der evangelischen Krankenhäuser in der Versorgung und Begleitung von Schwerkranken und Menschen mit nur noch begrenzter Lebensperspektive, insbesondere von Sterbenden, durch das „Manifest zur Palliativversorgung in evangelischen Krankenhäusern“ zu bekräftigen und zu fördern.

Das anlässlich des Palliativ-Fachtags am 1. März in Hannover vorgestellte Manifest bringt zum Ausdruck, welche Grundsätze für die palliative und hospizliche Versorgung in evangelischen Krankenhäusern leitend sind. Das Manifest beschreibt damit zugleich, welche Erwartungen Patientinnen und Patienten sowie ihre Angehörigen im Blick auf die Versorgung in schwerer Krankheit und am Lebensende an evangelische Krankenhäuser und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter richten dürfen. Der Vorstand des DEKV empfiehlt den Mitgliedseinrichtungen, sich das Manifest zu Eigen zu machen und die Behandlung, Versorgung und Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden daran auszurichten.

Evangelische Krankenhäuser, die sich das „Manifest“ zu Eigen machen, bekunden damit:

Sie wollen ihre Versorgungsstrukturen im hier beschriebenen Sinne gestalten und weiter entwickeln. Sie wollen ihren Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen eine Versorgung und Begleitung bieten, wie sie hier beschrieben wird. Sie wollen eine Kultur des besonders achtsamen Umgangs mit Schwerkranken und Sterbenden und deren Angehörigen und Nahestehenden pflegen. Sie tun das im Wissen darum, dass diese Ziele nicht einfach zu erreichen sind und auch ernsthafter Wille und intensiver Einsatz keine Gewähr bieten, hinter den gesteckten Zielen immer wieder zurückzubleiben und die geweckten Erwartungen nicht erfüllen zu können. Aber das ist kein Grund, sich nicht auf den Weg zu machen und sein Bestes zu geben, immer wieder neu.

DEKV-Manifest

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Evangelische Krankenhäuser in Deutschland:





STANDORTSUCHE
Karte
 

DEKV-Wissenstransfer

Auf dem Weg zum demenzsensiblen Krankenhaus

DEKV-Empfehlungspapier

 

Pflegeberufegesetz jetzt!

DEKV zum Kompromiss der Koaltionsfraktionen

Diskussionspapier von Diakonie und Caritas

 

„Reformation verpflichtet! - KRANKENHAUS NEU DENKEN“ am 11./12. Sept.

DEKV-Jahrestagung 2017

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