Evangelische Krankenhäuser…

Seelsorge für ein würdiges Sterben.

Evangelische Krankenhäuser…

ganzheitlich Patienten orientiert.

Evangelische Krankenhäuser…

interprofessionelle Pflege.

Evangelische Krankenhäuser...

Qualität in Menschlichkeit und Medizin.

Evangelische Krankenhäuser…

verstehende Kommunikation.

Evangelische Krankenhäuser…

modernes Management.

Evangelische Krankenhäuser…

starke Partner im Versorgungsnetzwerk.

Evangelische Krankenhäuser…

umfassende Zuwendung.

Evangelische Krankenhäuser…

innovative Spitzenmedizin.

Evangelische Krankenhäuser…

christliche Nächstenliebe.

Evangelische Krankenhäuser…

respektvolle Lebensbegleitung.

Evangelische Krankenhäuser…

wirtschaftliche Solidität.

Evangelische Krankenhäuser...

werteorientiert und wettbewerbsstark.

Evangelische Krankenhäuser…

zukunftssichere Versorgung.

Evangelische Krankenhäuser…

engagiert und glaubensstark.

Evangelische Krankenhäuser…

ausbildungsstark in Medizin und Pflege.

 
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Losungstext:
So sollst du nun wissen, dass der HERR, dein Gott, allein Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit bis ins tausendste Glied hält denen, die ihn lieben und seine Gebote halten.
5.Mose 7,9
Lehrtext:
Dass einige nicht treu waren, was liegt daran? Sollte ihre Untreue Gottes Treue aufheben? Das sei ferne!
Römer 3,3-4
 
 

IM BRENNPUNKT

Mehr Geld für Kliniken? – Eine Mogelpackung!

Berlin, 08. Mai 2012: Die Politiker haben verstanden: Die Krankenhäuser benötigen bereits in diesem Jahr zusätzliche Mittel, um die tarifbedingten Personalkostensteigerungen schultern zu können. Vorgesehen ist nun eine Tariferhöhungsrate nach dem Muster von 2009 i. V. m. dem KHRG. Mehr Geld für Kliniken? Diese müssen 1 Mrd. € zusätzliche, nicht refinanzierte Kosten allein im Personalbereich stemmen. Im Schnitt trifft das jedes Krankenhaus mit 500.000 €. Die unumgänglichen Einsparungen werden im Wesentlichen durch Personalabbau erfolgen. Im Schnitt kostet das 10 Stellen pro Haus. Das weiß die Politik - und nimmt es billigend in Kauf.

50 % der Personalkostensteigerungen, rund 500 Mio. €, müssen die Krankenhäuser erneut aus Einsparungen refinanzieren. Gleichzeitig verweigern dieselben Politiker den Krankenhäusern die Rücknahme der für 2012 durch das GKV-FinG verordneten Kürzungen ihrer Vergütungen. Der Grund dafür ist zwar entfallen. Statt des befürchteten Milliardendefizits der Krankenkassen, das so vermieden werden sollte, horten diese Milliardenüberschüsse. Diese werden sich um weitere 500 Mio. Euro erhöhen, die den Krankenhäusern entzogen werden. Dieses Vorgehen wird unverfroren als „Verlässlichkeit der Politik“ schöngeredet. Tatsächlich steht den Krankenhäusern damit in 2012 kein einziger Euro zusätzlich zur Finanzierung der Personalkostensteigerungen zur Verfügung!
So schafft man keine besseren Arbeitsbedingungen in den Kliniken. So demotiviert man vielmehr die Mitarbeiter. Und so gefährdet man die Versorgungsqualität. Wie lange wollen sich Patienten und Mitarbeitende das noch gefallen lassen?

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AKTUELL

3. Kongress für Azubis in Pflege und Assistenz, 25.-27. Juni 12 in Berlin

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Meldungen

Kongress für Nachwuchkräfte in Pflege und Assistenz

Der 3. Kongress „zukunft: pflegen + begleiten“ findet für SchülerInnen und Studierende in Pflege und Assistenz am 25.- 27. Juni 2012 in Berlin statt. Dieser Kongress ist nicht nur ein Event für Nachwuchskräfte, sondern verfolgt drei verbandspolitische Ziele:

1. Unser Kongress ist eine politische Veranstaltung. Derzeit arbeiten die beiden Bundesministerien, BMG und BMFSJ, im Auftrag der Regierung unter Hochdruck an der Reform der Pflegeausbildung. Unsere Positionen und Intentionen zum Kongress werden aufgegriffen.
2. Unser Kongress schafft Identität mit diakonischen Arbeitgebern. Wie bei den vergangenen beiden Malen, gehen wir davon aus, dass die jungen Menschen in ihrer Entscheidung für den Beruf bestärkt werden und sie die Diakonie und ihre Träger „klasse“ finden
3. Unser Kongress ist eine Investition in die Zukunft. Wir sind Vorreiter, solch eine Veranstaltungen abseits von Mainstream anzubieten. Der Nachwuchs wird allerorts knapp – wir zeigen, wo es attraktive Arbeitgeber in der Diakonie gibt.

Melden Sie jetzt Ihre Auszubildenden an! 

Online gegen den Nachwuchsmangel

Diakonie bietet mit einem Portal im Web 2.0 Hife bei der Berufsorientierung an:Unter www.soziale-berufe.com können sich Jugendliche über soziale und pflegerische Ausbildungen, Studiengänge und Berufe informieren.

Wer bei der Nachwuchsgewinnung für die sozialen und pflegerischen Berufe erfolgreich sein will, wird die webaffine Jugend von heute mit Berufsflyern nur schwer erreichen. Noch weniger sind sie heute mit Werbesprüchen zu beeindrucken. Junge Leute informieren sich im Internet über Ausbildungsmöglichkeiten, und vor allem wünschen sie sich ehrliche Informationen und authentische Einblicke. Mit verschiedenen Web 2.0-Angeboten zur Berufsorientierung ist ein Projekt des Diakonie Bundesverbandes als Online-Kampagne gegen den drohenden Nachwuchsmangel in der Sozial- und Gesundheitsbranche gestartet. Per Facebook, Blog und Twitter informiert die Diakonie junge Menschen über soziale und pflegerische Ausbildungen, Studiengänge und Berufe. Ziel ist es, junge Menschen für soziale und pflegerische Berufe in der Diakonie zu gewinnen und dadurch langfristig den Nachwuchs zu sichern.

Diakonische Einrichtungen können über eine Suchfunktion direkt recherchiert werden. Attraktive Bildungsangebote oder Events werden auf der Startseite als News gepostet.

www.soziale-berufe.com

Aktion "Jobkiller Gesundheitswesen" in NRW

Die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen hat unter Beteiligung der Diakonie RWL und dem Verband Evangelischer Krankenhäuser e.V. eine Kampagne für eine verlässlichere Finanzierung der Krankenhäuser gestartet.

"´Alle Jahre wieder...´, so beginnt nicht nur ein bekanntes Weihnachtslied, so lässt sich auch die Geschichte der jüngeren deutschen Gesundheitsgesetzgebung umschreiben", sagt Elke Grothe-Kühn und beklagt die Strategiedefizite in der Gesundheitspolitik. Ausgelöst durch die schlechte Finanzierungssituation der Gesetzlichen Krankenversicherung seien die Bemühungen des Gesetzgebers zu sehr auf kurzfristige Maßnahmen angelegt. Darunter hätten besonders die Krankenhäuser zu leiden. Zur Unterstützung der Aktion "Jobkiller Gesundheitswesen" sind ebenfalls Informationen auf der Webseite der Diakonie RWL eingestellt. Aus der anwaltschaftlich-diakonischen Perspektive werden Statements der evangelischen Krankenhaushilfe, der Krankenhausseelsorge, der Ausbildung und der Pflege ebenso dargestellt wie die verbandspolitischen Interessen:

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Evangelische Krankenhäuser in Deutschland:





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DEKV Jahrestagung 2012

Wir laden mit dem KKVD zur gemeinsamen Jahrestagung der Christl. Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) am 25.09. nach Berlin ein. Im Fokus des CKiD-Krankenhaustages „Aufbruch in die Zukunft - Krankenhauslandschaft 2020“ stehen Perspektiven und Strategien in einer sich  ändernden Trägerlandschaft. Ein Netzwerktreffen zur Kommunikationsstrategie CKiD und die ordentlichen Mitgliederversammlungen schließen am 26.9. daran an.

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