Evangelische Krankenhäuser…

ausbildungsstark in Medizin und Pflege.

Evangelische Krankenhäuser…

zukunftssichere Versorgung.

Evangelische Krankenhäuser…

interprofessionelle Pflege.

Evangelische Krankenhäuser…

Seelsorge für ein würdiges Sterben.

Evangelische Krankenhäuser...

werteorientiert und wettbewerbsstark.

Evangelische Krankenhäuser…

engagiert und glaubensstark.

Evangelische Krankenhäuser…

starke Partner im Versorgungsnetzwerk.

Evangelische Krankenhäuser…

ganzheitlich Patienten orientiert.

Evangelische Krankenhäuser…

umfassende Zuwendung.

Evangelische Krankenhäuser…

wirtschaftliche Solidität.

Evangelische Krankenhäuser…

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Evangelische Krankenhäuser…

verstehende Kommunikation.

Evangelische Krankenhäuser…

modernes Management.

Evangelische Krankenhäuser...

Qualität in Menschlichkeit und Medizin.

Evangelische Krankenhäuser…

respektvolle Lebensbegleitung.

Evangelische Krankenhäuser…

innovative Spitzenmedizin.

 
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Losungstext:
Gedenkt nicht an das Frühere und achtet nicht auf das Vorige! Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht?
Jesaja 43,18-19
Lehrtext:
Das Reich Gottes gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und warf’s in seinen Garten; und es wuchs und wurde ein Baum.
Lukas 13,19
 
 

Pressemitteilungen

Anja Södler

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Anja Södler
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12. April 2017

DEKV startet Initiative für demenzsensible Krankenhäuser

Fachtagung am 9. und 10. Mai 2017 in Berlin / Schirmherr Karl-Josef Laumann: „kluge Versorgungskonzepte“ notwendig

Der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) engagiert sich mit seinem Projekt „Wissenstransfer: Demenzsensibles Krankenhaus“ für die Etablierung demenzsensibler Strukturen in seinen Mitgliedseinrichtungen. Einem intensiven Austausch mit Praktikern im Verband folgt die Fachtagung „Nichts vergessen? Auf dem Weg zum demenzsensiblen Krankenhaus“ am 9. und 10. Mai 2017 in Berlin. Im Strategieforum am 9. Mai diskutieren Mitglieder des DEKV mit Experten aus Politik, Wissenschaft und Patientenorganisationen, welche Maßnahmen für eine optimale Versorgung von Patienten notwendig sind, die als Nebendiagnose demenziell bedingte kognitive Einschränkungen aufweisen. Am zweiten Kongresstag stellen einige evangelische Krankenhäuser als Vorreiter in der demenzsensiblen Versorgung ihre Best Practice-Beispiele vor und stehen für einen kollegialen Austausch zur Verfügung. Im Rahmen der Fachtagung veröffentlicht der DEKV zudem ein Empfehlungspapier. Damit bietet der Verband den Kliniken eine praktische Umsetzungshilfe, um demenzsensible Denkweisen zu fördern und entsprechende Strukturen und Prozesse einzurichten.

DEKV-Pressemitteilung

 

11. April 2017

Christliche Krankenhausverbände: Pflegeberufereform jetzt zukunftsweisend weiter ausgestalten

Die Christlichen Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) sind erleichtert, dass mit dem Kompromiss der Koalitionsfraktionen zum Pflegeberufereformgesetz die Reform nun doch noch auf den Weg gebracht wird. Die Weichen für die Zukunft seien grundsätzlich gestellt, auch wenn es vorerst weiterhin drei getrennte Berufsabschlüsse gebe. Die jetzt vorgesehene Zwischenprüfung nach zwei Jahren bringe allerdings noch keine bundesweit anerkannte Assistenzausbildung. Offene Fragen stellten sich vor allem hinsichtlich der Realisierbarkeit der Regelungen seitens der Pflegeschulen. Die konfessionellen Krankenhausverbände werden die Umsetzung der Pflegeberufereform konstruktiv begleiten und sich für ihre Weiterentwicklung einsetzen.

CKiD-Pressemitteilung

 

07. April 2017

Christliche Krankenhäuser fordern faire Spielregen bei der Festlegung von Personaluntergrenzen

Die Christlichen Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) lehnen pauschal festgelegte Personalvorgaben ohne flexible Spielräume, die bauliche Besonderheiten oder den Qualifikationsmix der Mitarbeiterschaft berücksichtigen, ab. Der nun vorliegende Gesetzentwurf zur Einführung von Personaluntergrenzen löse nicht die grundlegenden Probleme der Pflege im Krankenhaus. Vor dem Hintergrund einer älter und multimorbider werdenden Gesellschaft sei es ein richtiger Schritt, die Pflege im Sinne einer menschlichen und zugewandten Patientenversorgung durch neue Personalstrukturen zu verbessern. Deshalb haben sich die konfessionellen Träger seit Jahren intensiv in der Aus- und Weiterbildung von Pflegepersonal engagiert. Notwendig seien aber geeignete Instrumente, um zunächst zu definieren, was besonders pflegeintensive Bereiche sind und die tatsächlichen Bedarfe festzustellen. Darüber hinaus werde genügend Pflegepersonal nicht durch die Vorgabe von Untergrenzen geschaffen, sondern setze eine ausreichende Anzahl verfügbarer Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt, dauerhaft attraktive Arbeitsbedingungen sowie eine verlässliche Refinanzierung der Personalkosten voraus. Die CKiD erwarten für die Festlegung faire Spielregeln.

CKiD-Pressemitteilung

 

15. März 2017

Christliche Krankenhäuser im Bundestagswahljahr: Versorgungsstrukturen an Patienten ausrichten – nicht umgekehrt

Anlässlich ihrer gemeinsamen Vorstandssitzung in Düsseldorf haben sich heute der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) und der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (kkvd) auf gemeinsame Positionen zur Stärkung einer patientenorientierten Krankenhausversorgung verständigt. Die Rahmenbedingungen für die freigemeinnützigen Träger gelte es auch angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland nachhaltig zu sichern, so der Appell an die Verantwortlichen in Bund und Ländern. Personaluntergrenzen oder Mindestmengen garantierten noch keine hochwertige Behandlung der Patienten. Entscheidend sei vielmehr eine ausreichende Anzahl qualifizierter und motivierter Fachkräfte. Zudem fordern die Verbände eine tragfähige Finanzierung der ambulanten und stationären Notfallversorgung, die im Sinne der Patienten neu strukturiert werden müsse.

CKiD-Pressemitteilung

 

28. Februar 2017

„Mindestmengen müssen der Qualität dienen, nicht der Marktbereinigung“ – Statement von Christoph Radbruch

Christoph Radbruch, Vorsitzender des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV), äußert sich anlässlich der Vorstellung des Krankenhaus-Reports 2017 zum Thema Mindestmengen:

„Mindestmengen in der Krankenhausversorgung sind sinnvoll, wenn sie die Behandlungsqualität stärken und damit dem Patientenwohl zugutekommen. Die durch den Gemeinsamen Bundesausschuss festgelegten Mindestmengen dürfen nicht willkürlich definiert werden, sondern müssen eine klare Evidenz für den Zusammenhang von Qualität und Anzahl der in einer Klinik erbrachten Leistungen erkennen lassen. Krankenhäuser, die trotz Unterschreitung der Mindestmenge eine hohe Qualität aufweisen, müssen auch am Markt bleiben dürfen. [...]"

DEKV-Pressemitteilung

 

20. Februar 2017

„Pauschale Personalvorgaben bieten keine Lösung“ – Statement von Christoph Radbruch

Der Vorsitzende des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes, Christoph Radbruch, äußert sich im Vorfeld des von der Gewerkschaft Verdi initiierten Aktionstages am 21. Februar 2017 zum Thema Personalbedarfsbemessung:

„Seit der Einführung des DRG-Systems beobachten wir eine stark angestiegene Arbeitsdichte in deutschen Krankenhäusern, insbesondere im pflegerischen Bereich. Gleichzeitig hat die Patientensicherheit in der Versorgung höchste Priorität. Für die Entlastung der Mitarbeitenden bieten pauschale Personalvorgaben keine Lösung. Der entscheidende Grund dafür ist der Fachkräftemangel: Krankenhäuser haben gar nicht mehr die Möglichkeit, jede offene Stelle zeitnah nachzubesetzen. Besonders in ländlichen Regionen ist die Einstellung von qualifiziertem Personal eine zunehmende Herausforderung. Ohne eine gewisse Flexibilität wären den Kliniken die Hände gebunden, und die flächendeckende wohnortnahe Versorgung wäre gefährdet. [...]"

DEKV-Pressemitteilung

 

26. Januar 2017

Steigende Geburtenzahlen in christlichen Kliniken: rund 270 000 Entbindungen im Jahr 2016

Werdende Eltern entscheiden sich immer öfter für konfessionelle Krankenhäuser als Entbindungsort: Der aktuellen Erhebung des Babynahrungsmittelherstellers „Milupa“ zufolge stieg die Zahl der Geburten in kirchlichen Einrichtungen im Jahr 2016 um mehr als
11 000 auf insgesamt fast 270 000 Geburten an. Demnach finden deutschlandweit 36 Prozent aller Entbindungen in Kliniken christlicher Träger statt. Mit 242 in der Geburtshilfe tätigen Einrichtungen stellen konfessionelle Krankenhäuser mehr als ein Drittel der insgesamt 714 Geburtskliniken in Deutschland.

CKiD-Pressemitteilung

 

20. Januar 2017

Christliche Krankenhausverbände: Schleppenden Kurs bei generalistischer Pflegeberufereform beenden

Die beiden christlichen Krankenhausverbände, der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (kkvd) und der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV), fordern anlässlich des heute beginnenden Berliner Pflegekongresses die zügige Einführung einer generalistischen Pflegeausbildung. Das erklärte Ziel der Zusammenlegung von Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege, den Pflegeberuf attraktiver und durchlässiger zu gestalten, dürfe nicht aus den Augen gelassen werden. Die Bundesregierung habe mit dem Gesetzesentwurf zur Pflegeberufereform bereits einen guten Aufschlag gemacht, diesen gelte es nun qualitätsbewusst und nachhaltig umzusetzen. Angesichts des Anstiegs der Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland aktuellen Erhebungen zufolge auf knapp drei Millionen im Jahr 2015 habe es nun oberste Priorität, zukünftigen Auszubildenden, die für den Beruf geeignet sind und sich für die Pflege interessieren, attraktive Perspektiven zu bieten und die Reform zügig umzusetzen.

CKiD-Pressemitteilung

 
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