Evangelische Krankenhäuser…

interprofessionelle Pflege.

Evangelische Krankenhäuser…

ausbildungsstark in Medizin und Pflege.

Evangelische Krankenhäuser…

engagiert und glaubensstark.

Evangelische Krankenhäuser…

modernes Management.

Evangelische Krankenhäuser…

umfassende Zuwendung.

Evangelische Krankenhäuser…

starke Partner im Versorgungsnetzwerk.

Evangelische Krankenhäuser…

ganzheitlich Patienten orientiert.

Evangelische Krankenhäuser…

respektvolle Lebensbegleitung.

Evangelische Krankenhäuser...

werteorientiert und wettbewerbsstark.

Evangelische Krankenhäuser…

Seelsorge für ein würdiges Sterben.

Evangelische Krankenhäuser...

Qualität in Menschlichkeit und Medizin.

Evangelische Krankenhäuser…

zukunftssichere Versorgung.

Evangelische Krankenhäuser…

wirtschaftliche Solidität.

Evangelische Krankenhäuser…

christliche Nächstenliebe.

Evangelische Krankenhäuser…

innovative Spitzenmedizin.

Evangelische Krankenhäuser…

verstehende Kommunikation.

 
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Losungstext:
HERR, sei unser Arm alle Morgen, ja unser Heil zur Zeit der Trübsal!
Jesaja 33,2
Lehrtext:
Dem, der überschwänglich tun kann über alles hinaus, was wir bitten oder verstehen, nach der Kraft, die in uns wirkt, dem sei Ehre in der Gemeinde und in Christus Jesus zu aller Zeit.
Epheser 3,20-21
 
 

Pressemitteilungen

Anja Södler

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Anja Södler
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20. Juni 2017

„Trägervielfalt ist ein Motor, der die Krankenhauslandschaft in Bewegung hält“

Senatorin Eva Quante-Brandt im Interview mit DEKVthema - Aktuelle Ausgabe „Patienten und Personal im Fokus der Politik“

Im Interview mit dem Magazin des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes, DEKVthema, spricht Eva Quante-Brandt über den Nutzen der Trägervielfalt, die Zukunft der Pflegeberufe sowie die Versorgung älterer und multimorbider Patienten. Die Bremer Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz ist derzeit Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz und aktive Befürworterin einer starken Trägervielfalt: „Sie ist ein Motor, der die Krankenhauslandschaft in Bewegung hält, und kommt den unterschiedlichen Präferenzen der Bürgerinnen und Bürger zugute“, betont Quante-Brandt.

DEKV-Pressemitteilung

 

01. Juni 2017

Organspende in kirchlichen Kliniken: Transparente Prozesse und kompetente Begleitung für Angehörige und Mitarbeitende

Fachtagung des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes, der Evangelischen Akademie zu Berlin und der Diakonie Deutschland am 13. und 14. Juli 2017

Der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) und die Evangelische Akademie zu Berlin setzen sich für Transparenz und eine bewusste Entscheidungsfindung in allen Fragen der Organspende ein. Mit der Fachtagung „Organübertragung – Information und Begleitung in kirchlichen Kliniken“ am 13. und 14. Juli 2017 in Berlin wollen beide Organisationen gemeinsam mit der Diakonie Deutschland auf Herausforderungen aufmerksam machen, die für christliche Kliniken als Entnahmekrankenhäuser im System der Transplantationsmedizin bestehen.

Gemeinsame Pressemitteilung von DEKV und Ev. Akademie zu Berlin

 

09. Mai 2017

„Selbstbestimmung demenzkranker Patienten bewahren“ – DEKV veröffentlicht Empfehlungen für demenzsensible Krankenhäuser

Der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) fördert mit einem am 9. Mai 2017 veröffentlichten Empfehlungspapier die Etablierung demenzsensibler Strukturen in seinen Mitgliedskrankenhäusern. Unter Mitwirkung einer Expertengruppe präsentiert der Verband sechs zentrale Überlegungen, die für demenzsensible Krankenhäuser unverzichtbar sind. Das Empfehlungspapier beschreibt, wie Mitarbeitende geschult und Prozesse gestaltet werden müssen, um für demenzkranke Patienten ein Höchstmaß an Selbstbestimmung zu erhalten und Komplikationen wie einem postoperativen Delir vorzubeugen. Darüber hinaus skizziert das Dossier Qualitätskriterien, die für eine demenzsensible Krankenhausbehandlung herangezogen werden können.

DEKV-Pressemitteilung

 

27. April 2017

Qualität neu definieren – christliche Krankenhausverbände positionieren sich zur Bundestagswahl

Die Initiative „Christliche Krankenhäuser in Deutschland“ (CKiD) fordert eine entschlossene Ausrichtung der Krankenhauspolitik der kommenden Legislaturperiode auf Basis eines erweiterten Qualitätsverständnisses mit den Prioritäten Patienten, Personal und Gemeinwohl. Drängender Handlungsbedarf bestehe hinsichtlich der Neuregelung von Personaluntergrenzen und bei der flächendeckenden Notfallversorgung. Auch die Versorgung vulnerabler Patienten müsse verbessert werden, so der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) und der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (kkvd). Die Regelungen des Krankenhausstrukturgesetzes (KHSG) reichten nicht aus, eine sowohl effektive als auch durch Menschlichkeit und Zuwendung geprägte Patien-tenversorgung sicherzustellen. Die CKiD stellen ihre Positionen im Rahmen eines Polit-Talks heute (Donnerstag) ab 17:30 Uhr in Berlin zur Diskussion. Auf dem Podium vertreten sind neben dem Vorsitzenden und stellvertretendem Vorsitzenden von DEKV und kkvd, Christoph Radbruch und Ingo Morell, Gesundheitspolitiker aller Bundestagsfraktionen sowie Vertreter aus Patientenorganisationen und dem Gemeinsamen Bundesausschuss.

CKiD-Pressemitteilung

 

12. April 2017

DEKV startet Initiative für demenzsensible Krankenhäuser

Fachtagung am 9. und 10. Mai 2017 in Berlin / Schirmherr Karl-Josef Laumann: „kluge Versorgungskonzepte“ notwendig

Der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) engagiert sich mit seinem Projekt „Wissenstransfer: Demenzsensibles Krankenhaus“ für die Etablierung demenzsensibler Strukturen in seinen Mitgliedseinrichtungen. Einem intensiven Austausch mit Praktikern im Verband folgt die Fachtagung „Nichts vergessen? Auf dem Weg zum demenzsensiblen Krankenhaus“ am 9. und 10. Mai 2017 in Berlin. Im Strategieforum am 9. Mai diskutieren Mitglieder des DEKV mit Experten aus Politik, Wissenschaft und Patientenorganisationen, welche Maßnahmen für eine optimale Versorgung von Patienten notwendig sind, die als Nebendiagnose demenziell bedingte kognitive Einschränkungen aufweisen. Am zweiten Kongresstag stellen einige evangelische Krankenhäuser als Vorreiter in der demenzsensiblen Versorgung ihre Best Practice-Beispiele vor und stehen für einen kollegialen Austausch zur Verfügung. Im Rahmen der Fachtagung veröffentlicht der DEKV zudem ein Empfehlungspapier. Damit bietet der Verband den Kliniken eine praktische Umsetzungshilfe, um demenzsensible Denkweisen zu fördern und entsprechende Strukturen und Prozesse einzurichten.

DEKV-Pressemitteilung

 

11. April 2017

Christliche Krankenhausverbände: Pflegeberufereform jetzt zukunftsweisend weiter ausgestalten

Die Christlichen Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) sind erleichtert, dass mit dem Kompromiss der Koalitionsfraktionen zum Pflegeberufereformgesetz die Reform nun doch noch auf den Weg gebracht wird. Die Weichen für die Zukunft seien grundsätzlich gestellt, auch wenn es vorerst weiterhin drei getrennte Berufsabschlüsse gebe. Die jetzt vorgesehene Zwischenprüfung nach zwei Jahren bringe allerdings noch keine bundesweit anerkannte Assistenzausbildung. Offene Fragen stellten sich vor allem hinsichtlich der Realisierbarkeit der Regelungen seitens der Pflegeschulen. Die konfessionellen Krankenhausverbände werden die Umsetzung der Pflegeberufereform konstruktiv begleiten und sich für ihre Weiterentwicklung einsetzen.

CKiD-Pressemitteilung

 

07. April 2017

Christliche Krankenhäuser fordern faire Spielregen bei der Festlegung von Personaluntergrenzen

Die Christlichen Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) lehnen pauschal festgelegte Personalvorgaben ohne flexible Spielräume, die bauliche Besonderheiten oder den Qualifikationsmix der Mitarbeiterschaft berücksichtigen, ab. Der nun vorliegende Gesetzentwurf zur Einführung von Personaluntergrenzen löse nicht die grundlegenden Probleme der Pflege im Krankenhaus. Vor dem Hintergrund einer älter und multimorbider werdenden Gesellschaft sei es ein richtiger Schritt, die Pflege im Sinne einer menschlichen und zugewandten Patientenversorgung durch neue Personalstrukturen zu verbessern. Deshalb haben sich die konfessionellen Träger seit Jahren intensiv in der Aus- und Weiterbildung von Pflegepersonal engagiert. Notwendig seien aber geeignete Instrumente, um zunächst zu definieren, was besonders pflegeintensive Bereiche sind und die tatsächlichen Bedarfe festzustellen. Darüber hinaus werde genügend Pflegepersonal nicht durch die Vorgabe von Untergrenzen geschaffen, sondern setze eine ausreichende Anzahl verfügbarer Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt, dauerhaft attraktive Arbeitsbedingungen sowie eine verlässliche Refinanzierung der Personalkosten voraus. Die CKiD erwarten für die Festlegung faire Spielregeln.

CKiD-Pressemitteilung

 

15. März 2017

Christliche Krankenhäuser im Bundestagswahljahr: Versorgungsstrukturen an Patienten ausrichten – nicht umgekehrt

Anlässlich ihrer gemeinsamen Vorstandssitzung in Düsseldorf haben sich heute der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) und der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (kkvd) auf gemeinsame Positionen zur Stärkung einer patientenorientierten Krankenhausversorgung verständigt. Die Rahmenbedingungen für die freigemeinnützigen Träger gelte es auch angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland nachhaltig zu sichern, so der Appell an die Verantwortlichen in Bund und Ländern. Personaluntergrenzen oder Mindestmengen garantierten noch keine hochwertige Behandlung der Patienten. Entscheidend sei vielmehr eine ausreichende Anzahl qualifizierter und motivierter Fachkräfte. Zudem fordern die Verbände eine tragfähige Finanzierung der ambulanten und stationären Notfallversorgung, die im Sinne der Patienten neu strukturiert werden müsse.

CKiD-Pressemitteilung

 
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