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Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Losungstext:
Ich will auch fernerhin mit diesem Volke wunderbar verfahren, wunderbar und wundersam, und die Weisheit seiner Weisen wird zunichte werden.
Jesaja 29,14
Lehrtext:
Der Engel sprach von Johannes: Er wird viele der Israeliten zu dem Herrn, ihrem Gott, bekehren. Und er wird vor ihm hergehen im Geist und in der Kraft des Elia, zu bekehren die Herzen der Väter zu den Kindern und die Ungehorsamen zu der Klugheit der Gerechten, zuzurichten dem Herrn ein Volk, das wohl vorbereitet ist.
Lukas 1,16-17
 
 

Pressemitteilungen

Anja Södler

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zur DEKV Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:

Anja Södler
Pressesprecherin
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20. Februar 2017

„Pauschale Personalvorgaben bieten keine Lösung“ – Statement von Christoph Radbruch

Der Vorsitzende des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes, Christoph Radbruch, äußert sich im Vorfeld des von der Gewerkschaft Verdi initiierten Aktionstages am 21. Februar 2017 zum Thema Personalbedarfsbemessung:

„Seit der Einführung des DRG-Systems beobachten wir eine stark angestiegene Arbeitsdichte in deutschen Krankenhäusern, insbesondere im pflegerischen Bereich. Gleichzeitig hat die Patientensicherheit in der Versorgung höchste Priorität. Für die Entlastung der Mitarbeitenden bieten pauschale Personalvorgaben keine Lösung. Der entscheidende Grund dafür ist der Fachkräftemangel: Krankenhäuser haben gar nicht mehr die Möglichkeit, jede offene Stelle zeitnah nachzubesetzen. Besonders in ländlichen Regionen ist die Einstellung von qualifiziertem Personal eine zunehmende Herausforderung. Ohne eine gewisse Flexibilität wären den Kliniken die Hände gebunden, und die flächendeckende wohnortnahe Versorgung wäre gefährdet. [...]

DEKV-Pressemitteilung

 

26. Januar 2017

Steigende Geburtenzahlen in christlichen Kliniken: rund 270 000 Entbindungen im Jahr 2016

Werdende Eltern entscheiden sich immer öfter für konfessionelle Krankenhäuser als Entbindungsort: Der aktuellen Erhebung des Babynahrungsmittelherstellers „Milupa“ zufolge stieg die Zahl der Geburten in kirchlichen Einrichtungen im Jahr 2016 um mehr als
11 000 auf insgesamt fast 270 000 Geburten an. Demnach finden deutschlandweit 36 Prozent aller Entbindungen in Kliniken christlicher Träger statt. Mit 242 in der Geburtshilfe tätigen Einrichtungen stellen konfessionelle Krankenhäuser mehr als ein Drittel der insgesamt 714 Geburtskliniken in Deutschland.

CKiD-Pressemitteilung

 

20. Januar 2017

Christliche Krankenhausverbände: Schleppenden Kurs bei generalistischer Pflegeberufereform beenden

Die beiden christlichen Krankenhausverbände, der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (kkvd) und der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV), fordern anlässlich des heute beginnenden Berliner Pflegekongresses die zügige Einführung einer generalistischen Pflegeausbildung. Das erklärte Ziel der Zusammenlegung von Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege, den Pflegeberuf attraktiver und durchlässiger zu gestalten, dürfe nicht aus den Augen gelassen werden. Die Bundesregierung habe mit dem Gesetzesentwurf zur Pflegeberufereform bereits einen guten Aufschlag gemacht, diesen gelte es nun qualitätsbewusst und nachhaltig umzusetzen. Angesichts des Anstiegs der Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland aktuellen Erhebungen zufolge auf knapp drei Millionen im Jahr 2015 habe es nun oberste Priorität, zukünftigen Auszubildenden, die für den Beruf geeignet sind und sich für die Pflege interessieren, attraktive Perspektiven zu bieten und die Reform zügig umzusetzen.

CKiD-Pressemitteilung

 

01. Dezember 2016

Barrierefreiheit ausbauen und Kompetenzen stärken – Patienten mit Behinderungen brauchen adäquate Versorgung

Der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) spricht sich im Vorfeld des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember 2016 dafür aus, die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen im Bereich der Krankenhausversorgung stärker zu berücksichtigen.

DEKV-Pressemitteilung

 

28. November 2016

Neues „CKiD.Polit-Journal“: Christliche Krankenhäuser plädieren für patientenorientierte Notfallversorgung

Die beiden kirchlichen Krankenhausverbände, der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (KKVD) und der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV), plädieren in der neuen Ausgabe ihres „CKiD.Polit-Journals“ für eine patientenorientierte Neuordnung der ambulanten sowie stationären Notfallversorgung. Fast 90 Prozent der rund 600 konfessionellen Krankenhäuser in Deutschland nehmen an der Notfallversorgung teil und sind damit ein wichtiger Stützpfeiler. Viele Patienten suchen direkt die Notaufnahmen und nicht den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst auf, was zu einer extremen Belastung der Ambulanzen führt. Im aktuellen „CKiD.Polit-Journal“ skizzieren die Christlichen Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) Lösungsansätze für eine flächendeckende, patientenorientierte ambulante und stationäre Notfallver-sorgung.

CKiD-Pressemitteilung

 

25. Oktober 2016

„Vulnerable Patientengruppen dürfen nicht die Verlierer sein“ - Statement von Christoph Radbruch

Der Vorsitzende des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes, Christoph Radbruch, äußert sich zur aktuellen Debatte um qualitätsabhängige Finanzierung von Krankenhausleistungen:

„Wir begrüßen Maßnahmen, die eine hohe und vergleichbare Qualität von Krankenhausleistungen fördern. Von entsprechenden Initiativen sollten aber vorrangig diejenigen Patientengruppen profitieren, die ohnehin schon in einer geschwächten Position sind. Alle Vorschläge, die auf eine qualitätsabhängige Finanzierung von Krankenhausleistungen abzielen, müssen die speziellen Anforderungen in der Behandlung und Pflege von Patienten mit Behinderungen, demenziellen oder psychischen Erkrankungen besonders berücksichtigen. Es ist dafür Sorge zu tragen, dass Krankenhäuser, die sich gerade auch für diese Patientengruppen engagieren, deshalb nicht zusätzlich unter einen noch stärkeren finanziellen Druck geraten. Denn vulnerable Patientengruppen brauchen eine optimale Versorgung und dürfen in Reformprozessen nicht die Verlierer sein.“

DEKV-Pressemitteilung

 

13. Oktober 2016

Sterbende besser begleiten - DEKV fordert Qualifizierungs-programm für Palliativversorgung

Der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) fordert anlässlich des Deutschen Hospiztages am 14. Oktober 2016 den Anschub eines flächendeckenden Qualifizierungsprogramms zur Förderung der palliativen Kompetenz in Krankenhäusern. Medizinisches und pflegerisches Personal müsse in allen Bereichen zur einfühlsamen Begleitung und angemessenen Versorgung sterbender Patienten befähigt werden.

DEKV-Pressemitteilung

 

27. September 2016

DEKV: Qualität muss das Ziel sein – nicht Mittel zum Zweck

„Eine hohe und vergleichbare Qualität in der Krankenhausbehandlung muss das Ziel aller Qualitätsinitiativen sein. Die Definition und Anwendung von Qualitätsindikatoren darf nicht als Mittel zum Zweck dienen, um interessengesteuerten Entwicklungen in der Krankenhausplanung den Weg zu bereiten“, fordert der Vorsitzende des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV), Christoph Radbruch, im Vorfeld der Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 28. bis 29. September 2016 in Berlin.

DEKV-Pressemitteilung

 
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