Evangelische Krankenhäuser…

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Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Losungstext:
Sechs Tage sollst du arbeiten; am siebenten Tage sollst du ruhen.
2.Mose 34,21
Lehrtext:
Christus hat für euch bezahlt und euch freigekauft, sodass ihr jetzt ihm gehört. Darum macht euch nicht zu Sklaven menschlicher Maßstäbe!
1.Korinther 7,23
 
 

Pressemitteilungen

Anja Södler

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Anja Södler
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20. Januar 2017

Christliche Krankenhausverbände: Schleppenden Kurs bei generalistischer Pflegeberufereform beenden

Die beiden christlichen Krankenhausverbände, der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (kkvd) und der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV), fordern anlässlich des heute beginnenden Berliner Pflegekongresses die zügige Einführung einer generalistischen Pflegeausbildung. Das erklärte Ziel der Zusammenlegung von Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege, den Pflegeberuf attraktiver und durchlässiger zu gestalten, dürfe nicht aus den Augen gelassen werden. Die Bundesregierung habe mit dem Gesetzesentwurf zur Pflegeberufereform bereits einen guten Aufschlag gemacht, diesen gelte es nun qualitätsbewusst und nachhaltig umzusetzen. Angesichts des Anstiegs der Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland aktuellen Erhebungen zufolge auf knapp drei Millionen im Jahr 2015 habe es nun oberste Priorität, zukünftigen Auszubildenden, die für den Beruf geeignet sind und sich für die Pflege interessieren, attraktive Perspektiven zu bieten und die Reform zügig umzusetzen.

CKiD-Pressemitteilung

 

01. Dezember 2016

Barrierefreiheit ausbauen und Kompetenzen stärken – Patienten mit Behinderungen brauchen adäquate Versorgung

Der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) spricht sich im Vorfeld des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember 2016 dafür aus, die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen im Bereich der Krankenhausversorgung stärker zu berücksichtigen.

DEKV-Pressemitteilung

 

28. November 2016

Neues „CKiD.Polit-Journal“: Christliche Krankenhäuser plädieren für patientenorientierte Notfallversorgung

Die beiden kirchlichen Krankenhausverbände, der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (KKVD) und der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV), plädieren in der neuen Ausgabe ihres „CKiD.Polit-Journals“ für eine patientenorientierte Neuordnung der ambulanten sowie stationären Notfallversorgung. Fast 90 Prozent der rund 600 konfessionellen Krankenhäuser in Deutschland nehmen an der Notfallversorgung teil und sind damit ein wichtiger Stützpfeiler. Viele Patienten suchen direkt die Notaufnahmen und nicht den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst auf, was zu einer extremen Belastung der Ambulanzen führt. Im aktuellen „CKiD.Polit-Journal“ skizzieren die Christlichen Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) Lösungsansätze für eine flächendeckende, patientenorientierte ambulante und stationäre Notfallver-sorgung.

CKiD-Pressemitteilung

 

25. Oktober 2016

„Vulnerable Patientengruppen dürfen nicht die Verlierer sein“ - Statement von Christoph Radbruch

Der Vorsitzende des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes, Christoph Radbruch, äußert sich zur aktuellen Debatte um qualitätsabhängige Finanzierung von Krankenhausleistungen:

„Wir begrüßen Maßnahmen, die eine hohe und vergleichbare Qualität von Krankenhausleistungen fördern. Von entsprechenden Initiativen sollten aber vorrangig diejenigen Patientengruppen profitieren, die ohnehin schon in einer geschwächten Position sind. Alle Vorschläge, die auf eine qualitätsabhängige Finanzierung von Krankenhausleistungen abzielen, müssen die speziellen Anforderungen in der Behandlung und Pflege von Patienten mit Behinderungen, demenziellen oder psychischen Erkrankungen besonders berücksichtigen. Es ist dafür Sorge zu tragen, dass Krankenhäuser, die sich gerade auch für diese Patientengruppen engagieren, deshalb nicht zusätzlich unter einen noch stärkeren finanziellen Druck geraten. Denn vulnerable Patientengruppen brauchen eine optimale Versorgung und dürfen in Reformprozessen nicht die Verlierer sein.“

DEKV-Pressemitteilung

 

13. Oktober 2016

Sterbende besser begleiten - DEKV fordert Qualifizierungs-programm für Palliativversorgung

Der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) fordert anlässlich des Deutschen Hospiztages am 14. Oktober 2016 den Anschub eines flächendeckenden Qualifizierungsprogramms zur Förderung der palliativen Kompetenz in Krankenhäusern. Medizinisches und pflegerisches Personal müsse in allen Bereichen zur einfühlsamen Begleitung und angemessenen Versorgung sterbender Patienten befähigt werden.

DEKV-Pressemitteilung

 

27. September 2016

DEKV: Qualität muss das Ziel sein – nicht Mittel zum Zweck

„Eine hohe und vergleichbare Qualität in der Krankenhausbehandlung muss das Ziel aller Qualitätsinitiativen sein. Die Definition und Anwendung von Qualitätsindikatoren darf nicht als Mittel zum Zweck dienen, um interessengesteuerten Entwicklungen in der Krankenhausplanung den Weg zu bereiten“, fordert der Vorsitzende des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV), Christoph Radbruch, im Vorfeld der Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 28. bis 29. September 2016 in Berlin.

DEKV-Pressemitteilung

 

21. September 2016

PsychVVG nivelliert Vielfalt der Versorgungskonzepte

Die Christlichen Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) kritisieren Eingriffe in die Gestaltungsfreiheit von Behandlungskonzepten der psychiatrischen Kliniken durch fixe Personalvorgaben in den Leitlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Mit Blick auf den Kabinettsentwurf zum „Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen“ (PsychVVG) fordern die CKiD eine kritische Überprüfung der bis 2020 anvisierten Personalvorgaben durch den G-BA. Mit der vorgesehenen Regelung werde laut CKiD die Vielfalt von Versorgungsstrukturen nivelliert. Zudem fehlten Regelungen zur Sicherstellung der zwingend erforderlichen Refinanzierung.

CKiD-Pressemitteilung

 

15. September 2016

Demenzsensible Patientenversorgung ist Zukunftskompetenz für Krankenhäuser

Der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) fördert die qualitativ hochwertige Versorgung demenzkranker Patienten in evangelischen Krankenhäusern. Zahlreiche evangelische Einrichtungen in Deutschland bereiten sich mit speziellen Konzepten auf die steigende Anzahl demenziell erkrankter Patienten vor. Im Rahmen der Woche der Demenz finden vom 19. bis 25. September 2016 in vielen Kliniken Informationstage für Mediziner, Pflegende und Angehörige sowie öffentliche Veranstaltungen statt. Derzeit laufende und geförderte Modellprojekte evangelischer Krankenhäuser zeigen, dass kirchliche Kliniken im Bereich der demenzsensiblen Versorgung vielerorts bereits eine Vorreiterrolle einnehmen. Der DEKV unterstützt die Aktivitäten seiner Mitgliedseinrichtungen durch Expertengespräche, einen kontinuierlichen Best Practice-Austausch sowie eine für Mai 2017 geplante Fachtagung.

DEKV-Pressemitteilung

 
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