Evangelische Krankenhäuser…

christliche Nächstenliebe.

Evangelische Krankenhäuser…

Seelsorge für ein würdiges Sterben.

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modernes Management.

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respektvolle Lebensbegleitung.

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innovative Spitzenmedizin.

Evangelische Krankenhäuser…

starke Partner im Versorgungsnetzwerk.

Evangelische Krankenhäuser…

zukunftssichere Versorgung.

Evangelische Krankenhäuser…

ausbildungsstark in Medizin und Pflege.

Evangelische Krankenhäuser…

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werteorientiert und wettbewerbsstark.

Evangelische Krankenhäuser…

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ganzheitlich Patienten orientiert.

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interprofessionelle Pflege.

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engagiert und glaubensstark.

Evangelische Krankenhäuser...

Qualität in Menschlichkeit und Medizin.

 
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Losungstext:
Der HERR wird deinen Fuß nicht gleiten lassen, und der dich behütet, schläft nicht.
Psalm 121,3
Lehrtext:
Jesus streckte die Hand aus und ergriff Petrus und sprach zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?
Matthäus 14,31
 
 

Pressemitteilungen

Anja Södler

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zur DEKV Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:

Anja Södler
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15. März 2017

Christliche Krankenhäuser im Bundestagswahljahr: Versorgungsstrukturen an Patienten ausrichten – nicht umgekehrt

Anlässlich ihrer gemeinsamen Vorstandssitzung in Düsseldorf haben sich heute der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) und der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (kkvd) auf gemeinsame Positionen zur Stärkung einer patientenorientierten Krankenhausversorgung verständigt. Die Rahmenbedingungen für die freigemeinnützigen Träger gelte es auch angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland nachhaltig zu sichern, so der Appell an die Verantwortlichen in Bund und Ländern. Personaluntergrenzen oder Mindestmengen garantierten noch keine hochwertige Behandlung der Patienten. Entscheidend sei vielmehr eine ausreichende Anzahl qualifizierter und motivierter Fachkräfte. Zudem fordern die Verbände eine tragfähige Finanzierung der ambulanten und stationären Notfallversorgung, die im Sinne der Patienten neu strukturiert werden müsse.

CKiD-Pressemitteilung

 

28. Februar 2017

„Mindestmengen müssen der Qualität dienen, nicht der Marktbereinigung“ – Statement von Christoph Radbruch

Christoph Radbruch, Vorsitzender des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV), äußert sich anlässlich der Vorstellung des Krankenhaus-Reports 2017 zum Thema Mindestmengen:

„Mindestmengen in der Krankenhausversorgung sind sinnvoll, wenn sie die Behandlungsqualität stärken und damit dem Patientenwohl zugutekommen. Die durch den Gemeinsamen Bundesausschuss festgelegten Mindestmengen dürfen nicht willkürlich definiert werden, sondern müssen eine klare Evidenz für den Zusammenhang von Qualität und Anzahl der in einer Klinik erbrachten Leistungen erkennen lassen. Krankenhäuser, die trotz Unterschreitung der Mindestmenge eine hohe Qualität aufweisen, müssen auch am Markt bleiben dürfen. [...]"

DEKV-Pressemitteilung

 

20. Februar 2017

„Pauschale Personalvorgaben bieten keine Lösung“ – Statement von Christoph Radbruch

Der Vorsitzende des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes, Christoph Radbruch, äußert sich im Vorfeld des von der Gewerkschaft Verdi initiierten Aktionstages am 21. Februar 2017 zum Thema Personalbedarfsbemessung:

„Seit der Einführung des DRG-Systems beobachten wir eine stark angestiegene Arbeitsdichte in deutschen Krankenhäusern, insbesondere im pflegerischen Bereich. Gleichzeitig hat die Patientensicherheit in der Versorgung höchste Priorität. Für die Entlastung der Mitarbeitenden bieten pauschale Personalvorgaben keine Lösung. Der entscheidende Grund dafür ist der Fachkräftemangel: Krankenhäuser haben gar nicht mehr die Möglichkeit, jede offene Stelle zeitnah nachzubesetzen. Besonders in ländlichen Regionen ist die Einstellung von qualifiziertem Personal eine zunehmende Herausforderung. Ohne eine gewisse Flexibilität wären den Kliniken die Hände gebunden, und die flächendeckende wohnortnahe Versorgung wäre gefährdet. [...]"

DEKV-Pressemitteilung

 

26. Januar 2017

Steigende Geburtenzahlen in christlichen Kliniken: rund 270 000 Entbindungen im Jahr 2016

Werdende Eltern entscheiden sich immer öfter für konfessionelle Krankenhäuser als Entbindungsort: Der aktuellen Erhebung des Babynahrungsmittelherstellers „Milupa“ zufolge stieg die Zahl der Geburten in kirchlichen Einrichtungen im Jahr 2016 um mehr als
11 000 auf insgesamt fast 270 000 Geburten an. Demnach finden deutschlandweit 36 Prozent aller Entbindungen in Kliniken christlicher Träger statt. Mit 242 in der Geburtshilfe tätigen Einrichtungen stellen konfessionelle Krankenhäuser mehr als ein Drittel der insgesamt 714 Geburtskliniken in Deutschland.

CKiD-Pressemitteilung

 

20. Januar 2017

Christliche Krankenhausverbände: Schleppenden Kurs bei generalistischer Pflegeberufereform beenden

Die beiden christlichen Krankenhausverbände, der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (kkvd) und der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV), fordern anlässlich des heute beginnenden Berliner Pflegekongresses die zügige Einführung einer generalistischen Pflegeausbildung. Das erklärte Ziel der Zusammenlegung von Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege, den Pflegeberuf attraktiver und durchlässiger zu gestalten, dürfe nicht aus den Augen gelassen werden. Die Bundesregierung habe mit dem Gesetzesentwurf zur Pflegeberufereform bereits einen guten Aufschlag gemacht, diesen gelte es nun qualitätsbewusst und nachhaltig umzusetzen. Angesichts des Anstiegs der Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland aktuellen Erhebungen zufolge auf knapp drei Millionen im Jahr 2015 habe es nun oberste Priorität, zukünftigen Auszubildenden, die für den Beruf geeignet sind und sich für die Pflege interessieren, attraktive Perspektiven zu bieten und die Reform zügig umzusetzen.

CKiD-Pressemitteilung

 

01. Dezember 2016

Barrierefreiheit ausbauen und Kompetenzen stärken – Patienten mit Behinderungen brauchen adäquate Versorgung

Der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) spricht sich im Vorfeld des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember 2016 dafür aus, die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen im Bereich der Krankenhausversorgung stärker zu berücksichtigen.

DEKV-Pressemitteilung

 

28. November 2016

Neues „CKiD.Polit-Journal“: Christliche Krankenhäuser plädieren für patientenorientierte Notfallversorgung

Die beiden kirchlichen Krankenhausverbände, der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (KKVD) und der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV), plädieren in der neuen Ausgabe ihres „CKiD.Polit-Journals“ für eine patientenorientierte Neuordnung der ambulanten sowie stationären Notfallversorgung. Fast 90 Prozent der rund 600 konfessionellen Krankenhäuser in Deutschland nehmen an der Notfallversorgung teil und sind damit ein wichtiger Stützpfeiler. Viele Patienten suchen direkt die Notaufnahmen und nicht den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst auf, was zu einer extremen Belastung der Ambulanzen führt. Im aktuellen „CKiD.Polit-Journal“ skizzieren die Christlichen Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) Lösungsansätze für eine flächendeckende, patientenorientierte ambulante und stationäre Notfallver-sorgung.

CKiD-Pressemitteilung

 

25. Oktober 2016

„Vulnerable Patientengruppen dürfen nicht die Verlierer sein“ - Statement von Christoph Radbruch

Der Vorsitzende des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes, Christoph Radbruch, äußert sich zur aktuellen Debatte um qualitätsabhängige Finanzierung von Krankenhausleistungen:

„Wir begrüßen Maßnahmen, die eine hohe und vergleichbare Qualität von Krankenhausleistungen fördern. Von entsprechenden Initiativen sollten aber vorrangig diejenigen Patientengruppen profitieren, die ohnehin schon in einer geschwächten Position sind. Alle Vorschläge, die auf eine qualitätsabhängige Finanzierung von Krankenhausleistungen abzielen, müssen die speziellen Anforderungen in der Behandlung und Pflege von Patienten mit Behinderungen, demenziellen oder psychischen Erkrankungen besonders berücksichtigen. Es ist dafür Sorge zu tragen, dass Krankenhäuser, die sich gerade auch für diese Patientengruppen engagieren, deshalb nicht zusätzlich unter einen noch stärkeren finanziellen Druck geraten. Denn vulnerable Patientengruppen brauchen eine optimale Versorgung und dürfen in Reformprozessen nicht die Verlierer sein.“

DEKV-Pressemitteilung

 
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