Evangelische Krankenhäuser…

christliche Nächstenliebe.

Evangelische Krankenhäuser…

verstehende Kommunikation.

Evangelische Krankenhäuser…

innovative Spitzenmedizin.

Evangelische Krankenhäuser…

zukunftssichere Versorgung.

Evangelische Krankenhäuser…

modernes Management.

Evangelische Krankenhäuser…

ganzheitlich Patienten orientiert.

Evangelische Krankenhäuser…

engagiert und glaubensstark.

Evangelische Krankenhäuser…

starke Partner im Versorgungsnetzwerk.

Evangelische Krankenhäuser…

Seelsorge für ein würdiges Sterben.

Evangelische Krankenhäuser…

interprofessionelle Pflege.

Evangelische Krankenhäuser...

werteorientiert und wettbewerbsstark.

Evangelische Krankenhäuser…

wirtschaftliche Solidität.

Evangelische Krankenhäuser...

Qualität in Menschlichkeit und Medizin.

Evangelische Krankenhäuser…

umfassende Zuwendung.

Evangelische Krankenhäuser…

respektvolle Lebensbegleitung.

Evangelische Krankenhäuser…

ausbildungsstark in Medizin und Pflege.

 
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Losungstext:
Dein ist der Tag und dein ist die Nacht; du hast Gestirn und Sonne die Bahn gegeben.
Psalm 74,16
Lehrtext:
Unser Heil ist jetzt näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden. Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe herbeigekommen.
Römer 13,11-12
 
 

DEKV tritt dem Verein QKK bei

Der DEKV ist neues Mitglied im Verein der Qualitätsindikatoren Kirchlicher Krankenhäuser QKK e. V., dem Träger der Initiative zur Entwicklung von Qualitätsindikatoren Kirchlicher Krankenhäuser. Der DEKV möchte damit dazu beitragen, dass Behandlungsqualität und Patientenversorgung in den Krankenhäusern verbessert werden. Ein wichtiges Werkzeug zum Erreichen dieser Ziele ist die Entwicklung neuer Indikatoren zur Behandlungsqualität in bislang nicht abgedeckten Bereichen, wie bspw. der Behandlung von Menschen mit Demenz oder in der Palliativversorgung. Das Thema der Ergebnisqualität und ihre Messung wird die Krankenhauslandschaft in den nächsten Jahren prägen.QKK setzt sich für die Steigerung der Transparenz stationärer Leistungen im Krankenhaus ein. Dafür bietet er seinen Mitgliedern bundesweit seit 2005 eine trägerübergreifende Benchmarkplattform zum Vergleich der Ergebnisqualität auf Basis von Routinedaten.

Nach Ansicht des Vorsitzenden Dr. Christoph Scheu ist diese Mitgliedschaft ein Meilenstein für den QKK e.V. Zusammen mit dem Katholischen Krankenhausverband Deutschlands seien die größten und wichtigsten Krankenhausverbände nun Mitglied im QKK. Die beiden Verbände arbeiten als Initiative Christliche Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) bereits eng zusammen und vertreten mit rund 620 Krankenhäusern in christlicher Trägerschaft jedes dritte Krankenhaus in Deutschland. Deshalb eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten, die Ergebnisse sowohl gegenüber den christlichen Krankenhäusern in Deutschland als auch gegenüber der Politik besser kommunizieren. Der Schulterschluss mit dem DEKV ermöglicht es, die Vorteile für jedes Krankenhaus direkter zu transportieren. Mit geringem Aufwand können so Verbesserungspotentiale systematisch erschlossen und die daraufhin eingeleiteten Maßnahmen intern gespiegelt werden.

Weitere Informationen zu QKK 

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Ist Kopftuchtragen Privatsache?

Berlin, 24. September 2014: Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt hat entschieden, dass das Tragen eines Kopftuchs als Ausdruck der Zugehörigkeit zum Islam während des Dienstes in einem evangelischen Krankenhaus nicht mit den arbeitsvertraglichen Pflichten vereinbar ist. Das Urteil hat einigen Staub aufgewirbelt, liegt es doch in gewisser Weise quer zu gängigen Vorstellungen von religiöser Toleranz und multikulturellem Miteinander. Das Urteil erinnert aber daran, dass religiöse Toleranz nur Sinn macht, wenn religiöse Gemeinschaften und ihre Angehörigen deutlich machen, wofür sie stehen und wo sie Grenzen ziehen. Multikulturelles Miteinander kann nur gelingen, wenn solche Grenzen nicht verletzt werden. Toleranz zeigt sich auch darin, Grenzen, die ein anderer setzt, zu respektieren. Das BAG-Urteil bestätigt, ein entsprechendes Verbot stellt keinen Verstoß gegen die Glaubensfreiheit und auch keine unerlaubte Diskriminierung aus religiösen Gründen dar.

Evangelische Krankenhäuser sind der Kirche zugeordnete, religiöse Einrichtungen. Sie haben von daher nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht zu bestimmen, was mit ihrem kirchlichen Gepräge vereinbar ist und was nicht. Wie das im Einzelnen aussieht, ist nicht ein für alle Mal festzulegen. Die Beschäftigung nicht kirchlich beheimateter Mitarbeiter, auch von Angehörigen anderer Religionen, steht dem heutzutage nicht entgegen. Aber von ihnen wird erwartet, dass sie sich im Sinne des christlichen Leitbilds der Einrichtung verhalten und dazu beitragen, dass diese ihrem kirchlichen Auftrag gerecht wird. Auch das Tragen eines Kopftuchs mag im Einzelfall gestattet sein. Im Regelfall wird darin aber ein Widerspruch zu der christlich-religiösen Corporate Identity gesehen werden, mit der man sich identifizieren lassen will. Das BAG Urteil zeigt, dass Angehörige einer anderen Religion, die in einem evangelischen Krankenhaus arbeiten wollen, prüfen müssen, ob sie die damit verbundenen Anforderungen erfüllen können, z.B. auf eine öffentliche Bekundung ihres muslimischen Glaubens durch das Tragen eines Kopftuches während der Arbeit zu verzichten.

Im zu entscheidenden Streitfall hatte eine seit mehr als zehn Jahren in einem evangelischen Krankenhaus beschäftigte muslimische Krankenschwester nach Elternzeit und Krankheit ihre Arbeit wieder aufnehmen wollen. In der Zwischenzeit war sie zum Islam konvertiert udn hatte nun angekündigt, künftig während der Arbeitszeit aus religiösen Gründen ein Kopftuch tragen zu wollen. Daraufhin hatte der Dienstgeber das Angebot, die Arbeit wieder aufzunehmen, nicht angenommen und keine Vergütung gezahlt. Dagegen hatte die Frau geklagt. (NG)

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Zahlen Konfessionelle schlechter?

Manche Vorurteile sind langlebig. Und manche werden gepflegt und verbreitet den Tatsachen zum Trotz. Die Mär von der schlechten Vergütung in konfessionellen Krankenhäusern gehört dazu. In den letzten Jahren sind vor allem die dort gezahlten ärztlichen Vergütungen schlecht geredet worden. Dabei haben diese z. B. schon seit 2007 im Bereich der Diakonie Rheinland/Westfalen/Lippe auf dem hohen Niveau der Vergütungen in Universitätskliniken gelegen. Übrigens im Ergebnis einer im Rahmen des kirchlichen Dritten Weges durchgeführten Schlichtung. Im vergangenen Jahr einigten sich Dienstgeber und Dienstnehmer, im Rahmen der Arbeitsvertragsrichtlinien der Diakonie Deutschland (AVR-DD) spezielle Ärztevergütungen einzuführen. Dabei wurden die Tabellenentgelte des TV-Ärzte/VKA übernommen. Die Diakonie hat damit gezeigt, dass sie marktübliche Vergütungen zu zahlen bereit und in der Lage ist. Zusätzlich zum guten Gehalt können sich Beschäftigte in evangelischen Kliniken über attraktive Sonderleistungen freuen, wie Betriebsrente oder Kinderzuschläge.

Bei genauerer Analyse zeigt sich im Übrigen, dass im Vergleich zu den bisherigen AVR-Tabellenentgelten Ärzte in Weiterbildung mittelfristig um bis zu 4 % höhere, Fachärzte aber um bis zu 2 % niedrigere Vergütungen realisieren können. Ein Beleg dafür, dass man sehr differenziert beurteilen muss, wie gut welche Gruppe nach dem einen oder dem anderen kirchlichen oder nichtkirchlichen Tarifwerk vergütet wird.
 
Davon abgesehen ist es kein Geheimnis, dass Krankenhäuser in Zeiten zunehmenden Ärztemangels, unabhängig von ihrer Trägerschaft, besondere Anstrengungen unternehmen und unternehmen müssen, um Fach- und Oberärzte zu gewinnen und zu halten. Dazu zählen auch entsprechende attraktive Vergütungen. Ärzte wissen sich nach den Regeln von Angebot und Nachfrage gut zu verkaufen. Sie haben eine große Verantwortung und leisten hochqualifizierte Arbeit, das rechtfertigt einen guten Verdienst. Doch der wachsende Abstand ihrer Vergütungen zu denen der anderen Beschäftigten leistet einer problematischen Entsolidarisierung zwischen den einzelnen Berufsgruppen im Krankenhaus Vorschub. Die aber steht im krassen Gegensatz zu den leitenden Werten und zum Anspruch eines christlichen Krankenhauses.
 
Für die nichtärztlichen Beschäftigten wird gewöhnlich der Tarifvertrag des Öffentlichen Dienstes (TVöD) als Referenzwert herangezogen. Zu Unrecht, denn im Zuge der zunehmenden Privatisierung öffentlicher Kliniken hat er diese Rolle definitiv verloren. 2012 lag der Anteil der Kliniken in öffentlicher Trägerschaft nur noch bei 29,8 %, 34,6 % befanden sich in privater, 35,6 % in freigemeinnütziger Trägerschaft.
 
Den Vergleich zu den von privat-gewerblichen und öffentlichen Trägern gezahlten Entgelten brauchen die Vergütungen nach AVR-DD nicht zu scheuen: So erhält z. B. ein Krankenpfleger im ersten Berufsjahr nach AVR-DD 2.562,41 €/Monat, gut 280 € mehr als in kommunalen Häusern und 360 € mehr als beim privaten Anbieter Sana. Krankenpfleger im Funktionsdienst erhalten im ersten Jahr nach AVR 2.820,74 €/Monat, in kommunalen Kliniken werden 2.455,73 € gezahlt, bei Sana 2.291,00 €.

Wir zahlen gut in den kirchlichen Krankenhäusern, und unsere Mitarbeitenden haben das auch verdient.

(STANDPUNKT von Norbert Groß in kma August 2014)

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Breite Allianz von Verbänden wirbt für generalistische Pflegeausbildung

Berlin, 25. Juni 2014.Eine breite Allianz von Verbänden spricht sich für eine generalistische Pflegeausbildung aus, da sie in einer gemeinsamen Ausbildung der bisherigen Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege die Zukunft des Berufsfelds sehen. Die Forderung nach Einführung einer generalistischen Pflegeausbildung wird seit Jahren von uns gemeinsam mit Diakonie Deutschland, der Caritas und weiteren Fachverbänden (VKAD, KKVD, DEVAP) sowie dem Deutschen Pflegerat erhoben. Der DEKV macht sich in diesem Verbund für eine durchlässige und modulare Ausbildung mit unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen stark. Dies schließt neben einer grundständigen und praxisorientierten Ausbildung bundesweite Regelungen zur Anerkennung der Helferausbildung sowie eine Weiterentwicklung der Akademisierung der Pflegeberufe ein.

Der Wandel der Ausbildung wird durch veränderte Anforderungen an Pflegekräfte im Kran-kenhaus und in der Altenpflege notwendig: Durch eine kürzere Verweildauer im Krankenhaus müssen immer mehr ältere Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen und durch ambulante Pflegedienste medizinisch weiterversorgt werden. Gleichzeitig steigt die Zahl älterer Patienten in den Krankenhäusern. In der Akutversorgung sind daher mehr sozialpflegerische und gerontologische Kenntnisse notwendig. Auf diese veränderten Anforderungen bereitet eine generalistische Ausbildung die Fachkräfte umfassend vor. Diese berufliche Qualifizierung und die darauf aufbauenden Spezialisierungen ermöglichen Pflegefachkräften zukünftig einen flexiblen Wechsel zwischen den verschiedenen Tätigkeitsfeldern. Dies steigert die Attraktivität des Pflegeberufs und wirkt so dem Fachkräftemangel entgegen. Eine generalistische Pflegeausbildung sichert zudem die Anerkennung des Berufsabschlusses in allen EU-Mitgliedstaaten.

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Qualität transparent im Sinne der Patienten weiterentwickeln

Essen, den 3. Juni 2014: Gemeinsam mit verantwortlichen Politikern, Vertretern der Verbände und institutionellen Gesundheitsexperten eröffneten am 3. Juni über 300 Führungskräfte - darunter Vorstände und Geschäftsführer der großen konfessionellen Träger – die zweite Jahrestagung der Christlichen Krankenhäuser in Deutschland (CKiD). In ihrer Begrüßung sagte die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalens, Barbara Steffens, in der dicht besetzten Lesebandhalle der Essener Zeche Zollverein, die konfessionsgetragenen Krankenhäuser in NRW seien ein wesentlicher und wichtiger Partner für die bedarfsgerechte Versorgung im Land. „Der christliche Anspruch einer besonderen Hinwendung zum Nächsten und die Sicht auf den Menschen als Ganzes kann sicherlich ein Qualitätsmerkmal sein“, so Steffens.

Im Kontext der fachlichen und politischen Diskussion betrifft das Thema Qualität immer auch das Profil unser christlichen Krankenhäuser. Professionelles Handeln, Kommunikation und Heilung charakterisieren ein gemeinsames Grundverständnis von Versorgung auf höchstmöglichem medizinisch-pflegerischem Niveau. Diese zeichnet sich durch Zuwendung zum einzelnen Patienten und Verantwortung für das Gemeinwohl aus. Dafür stehen wir als Christliche Krankenhäuser in Deutschland. Die auf der Jahrestagung entwickelten „CKiD-Qualitätsprüfsteine“ stellen ein umfassendes, nicht allein auf Kennzahlen basierendes Qualitätsverständnis zur Diskussion. Sie schärfen das Markenprofil christlicher Krankenhäuser und sollen deren besondere Qualitätsmerkmale veranschaulichen

Pressemeldung zur CKID Jahrestagung

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Qualitätsindikatoren für kirchliche Krankenhäuser

Berlin, 19. Mai 2014: „Das Thema Qualitätsindikatoren aus Routinedaten wird die Krankenhauslandschaft der nächsten Jahre wesentlich prägen. Nur eine trägerübergreifende Plattform wie QKK kann den kirchlichen Häusern ermöglichen mit den großen privaten Ketten Schritt zu halten und helfen, dass kirchliche Krankenhäuser qualitativ in der klinischen Versorgung von Patienten zu Schrittmachern werden“, sagt Christoph Scheu, Geschäftsführer der Klinikum St. Elisabeth Straubing GmbH und Vorsitzender des Vereins Qualitätsindikatoren für Kirchliche Krankenhäuser (QKK). Die Gesundheitspolitik habe nun explizit das Thema Qualitätsindikatoren aus Routinedaten, Peer-Reviews und Pay for Performance als Ziele definiert.

 

QKK ist bundesweit seit 2005 die trägerübergreifende Benchmarkplattform mit der längsten Erfahrung zum Thema QI aus Routinedaten und bietet diese Erfahrung allen kirchlichen Krankenhäusern an. Qualitätsindikatoren seien jedoch keine perfekte Abbildung der klinischen Realität und erlaubten kein Ranking von Abteilungen oder Einrichtungen, hebt Scheu hervor. „Sie ermöglichen es aber in der Regel, positive und negative Ausreißer zu identifizieren."
Auf der gemeinsamen CKiD-Jahrestagung – der Krankenhäuser in katholischer wie evangelischer Trägerschaft – am 3./4. Juni in der Essener Zeche Zollverein zeigt der Krankenhausmanager auf, was Qualitätsindikatoren sind und was sie leisten. Die Jahrestagung findet unter dem Motto ‚Qualität mit Identität – offensiv in die Zukunft!‘ statt. Damit greift die CKiD nicht nur den krankenhauspolitischen Leitbegriff der neuen Legislaturperiode auf, sondern will das profilierende Qualitätsverständnis der christlichen Krankenhäuser beschreiben und Maßnahmen im Sinne einer CKiD-Qualitätsoffensive entwickeln. Auf der CKiD-Jahrestagung diskutieren Krankenhausmanager konfessioneller Kliniken und Verbünde mit Vertre-terinnen und Vertretern der Länder, des Bundesgesundheitsministeriums und Patientenorganisationen.

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1. CKiD-PR-Preis: der Countdown läuft

Berlin, 30. April 2014: 4Zum ersten Mal vergeben die Christlichen Krankenhäuser in Deutschland einen PR-Preis unter allen 640 christlichen Krankenhäusern. Mit der Ausschreibung des 1. CKiD-PR-Preises wollen die beiden federführenden Verbände, der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (KKVD) und der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV), besonders kreative Projekte der Arbeitsbereiche Öffentlichkeitsarbeit und Unternehmenskommunikation in ihren Mitgliedskrankenhäusern hervorheben. Gefordert sind Kommunikationsdichte und Überzeugungskraft sowie das Verständnis für die jeweiligen Adressaten. Ob Kunstprojekt oder Radiosprechstunde, die zahlreichen Bewerbungen zeigen die Bedeutung der Unternehmenskommunikation für das Wirken und die Wahrnehmung eines Krankenhauses auf originelle Art und Weise.

Diesen Monat hat die Jury des CKiD PR-Preises der Christlichen Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) aus 35 allesamt beeindruckenden Bewerbungen für den ersten CKiD-PR-Preis 15 Projekte aus den fünf ausgeschriebenen Kategorien für die Endrunde der Preisverleihung nominiert. Die Jury benennt nun zu jeweils einer Kategorie einen Preisträger. Die Preisverleihung findet im Rahmen der CKiD-Jahrestagung am 3. Juni 2014 statt. Unter dem Motto ‚Qualität mit Identität – offensiv in die Zukunft!‘ treffen sich Vertreter der Krankenhäuser in katholischer wie evangelischer Trägerschaft am 3./4. Juni in der Essener Zeche Zollverein.

Pressemeldung mit der Liste der Nominierten

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Patienten sind überdurchschnittlich mit Christlichen Krankenhäuser zufrieden

Berlin, 3 März 2014: Die Techniker Krankenkasse (TK) hat im Rahmen ihrer bundesweiten Patientenbefragung 231.000 Versicherte zu ihrem Klinikaufenthalt befragt. Viele christliche Krankenhäuer konnten hinsichtlich der Patientenzufriedenheit einen Spitzenplatz belegen. Die in den Bundesländern erstellten Listen zeigen die gute Performance unabhängig von den regionalen Unterschieden. So sind bspw. in Sachsen-Anhalt fünf unter den insgesamt sechs ausgezeichneten Krankenhäusern in konfessioneller Trägerschaft. Auch 19 konfessionelle Krankenhäuser in Bayern liegen in allen fünf Qualitätskategorien über dem Bundesdurchschnitt und werden ausgezeichnet. In Niedersachen wurden 27 Krankenhäuser in der Patientenbefragung überdurchschnittlich gut bewertet. Davon sind über 50 Prozent in konfessioneller Trägerschaft geführt.

Der aktualisierte und im Internet zu findende TK-Klinikführer greift auf die Bewertungen der Versicherten zurück. Ergänzt werden sie durch die Qualitätsberichte der Krankenhäuser sowie deren Angaben über Ausstattung, Anzahl von Operationen und anderen Behandlungen. Diese Daten seien in laienverständliche Sprache übersetzt, damit sich die Bevölkerung über Behandlungsmöglichkeiten in der näheren Umgebung oder im gesamten Bundesgebiet informieren kann, heißt es von Seiten der Techniker Krankenkasse. Neben dem Kriterium allgemeine Zufriedenheit mit dem Krankenhaus flossen auch die Aspekte Zufriedenheit mit dem Behandlungsergebnis, der medizinisch-pflegerischen Versorgung, der Information und Kommunikation mit den Patienten sowie der Organisation und Unterbringung in der Klinik in die Auswertung ein.

TK Klinikführer

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Versorgung mit guten Qualitätsinitiativen

Berlin, 09.02.2014:Mit der verstärkten Bildung von Verbundstrukturen treiben christliche Krankenhäuser in den letzten Jahren die Spezialisierung einzelner Behandlungsbereiche voran. Durch eigene Qualitätsinitiativen zielen sie auf die Sicherung und kontinuierliche Steigerung guter Versorgungsqualität. Wir begrüßen das Bekenntnis der neuen Bundesregierung zu einer noch stärkeren Qualitätsorientierung und sprechen uns aber grundsätzlich gegen eine Verknüpfung von nicht aussagefähigen und nur unzureichend evaluierten Qualitätsdefinitionen mit Vergütungsabschlägen aus. Wer gute Qualität will, muss vielmehr zunächst die erforderlichen Rahmenbedingungen schaffen. Auch kleinere Häuser können eine sehr gute Versorgungsqualität gewährleisten, umso mehr, wenn sie in starke Verbünde und verbindliche Kooperationsstrukturen integriert sind.

Zur Sicherung und Verbesserung der Qualität haben die konfessionellen Krankenhausverbände und ihre Mitglieder verschiedene Qualitätsinitiativen gestartet. Mit dem Ziel der Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität in kirchlichen Krankenhäusern wurde bereits 1998 auf Initiative von KKVD und DEKV gemeinsam mit den kirchlichen Wohlfahrtsverbänden Caritas und Diakonie sowie der Ecclesia Versicherungsdienst GmbH die Zertifizierungsgesellschaft proCum Cert gegründet. Eine weitere Initiative ist QKK, Qualitätsindikatoren für Kirchliche Krankenhäuser. Dort werden bereits seit 2005 Kennzahlen zur Ergebnisqualität erhoben und verglichen. Damit wird die Entwicklung von aussagefähigen Qualitätsindikatoren zur validen Bewertung von Behandlungsqualität aktiv vorangetrieben. QKK möchte sowohl die Qualität der medizinisch-pflegerischen Leistung als auch das besondere Profil kirchlicher Krankenhäuser transparent machen. Dazu nutzt QKK ein Set von ca. 70 besonders geeigneten Qualitätsindikatoren, darunter ausgewählte Indikatoren aus dem G-IQI-Set (German Inpatient Quality Indicators) und Sicherheits-Indikatoren (Patient Safety Indicators - PSI). Ein wesentlicher Unterschied zu anderen Qualitätsinitiativen ist die zeitnahe Rückmeldung von Qualitätsdaten im Rahmen eines kontinuierlichen Benchmarks der am Projekt beteiligten Kliniken.

„Qualität mit Identität“ ist das zentrale Thema der CKiD- Jahrestagung am 3./4. Juni 2014 in Essen.

Zur Pressemeldung

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