Evangelische Krankenhäuser…

Seelsorge für ein würdiges Sterben.

Evangelische Krankenhäuser…

ausbildungsstark in Medizin und Pflege.

Evangelische Krankenhäuser…

umfassende Zuwendung.

Evangelische Krankenhäuser…

respektvolle Lebensbegleitung.

Evangelische Krankenhäuser…

zukunftssichere Versorgung.

Evangelische Krankenhäuser…

innovative Spitzenmedizin.

Evangelische Krankenhäuser...

werteorientiert und wettbewerbsstark.

Evangelische Krankenhäuser…

verstehende Kommunikation.

Evangelische Krankenhäuser…

wirtschaftliche Solidität.

Evangelische Krankenhäuser…

interprofessionelle Pflege.

Evangelische Krankenhäuser…

engagiert und glaubensstark.

Evangelische Krankenhäuser…

christliche Nächstenliebe.

Evangelische Krankenhäuser...

Qualität in Menschlichkeit und Medizin.

Evangelische Krankenhäuser…

modernes Management.

Evangelische Krankenhäuser…

ganzheitlich Patienten orientiert.

Evangelische Krankenhäuser…

starke Partner im Versorgungsnetzwerk.

 
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Losungstext:
Harre des HERRN! Sei getrost und unverzagt und harre des HERRN!
Psalm 27,14
Lehrtext:
Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten.
Johannes 16,13
 
 

Notfalls ins Krankenhaus – (K)Eine Selbstverständlichkeit?

Berlin, 17. Februar 2015: Ohne die Rund-um-Uhr-Notfallversorgung der deutschen Krankenhäuser sähe es schlecht aus in Deutschland, wenn Erste Hilfe benötigt wird. Das bestätigt eindrücklich ein am 17. Februar der Öffentlichkeit präsentiertes „Gutachten zur ambulanten Notfallversorgung im Krankenhaus“, das die DKG beauftragt hatte. Soweit so gut, die Bürgerinnen und Bürger wissen das längst und nehmen die Notfallambulanzen der Kliniken gerne und immer häufiger in Anspruch, und das nicht nur an Wochenenden. Im Jahr kommen so rund 12 Millionen ambulant zu versorgende Notfälle zusammen. Gar nicht gut ist, dass Politik und Krankenkassen diese Situation als selbstverständlich hinnehmen und die Kliniken auf den Kosten, die ihnen ihr Engagement als Retter in der Not verursacht, schlicht sitzen lassen.

Denn das ist der eigentliche Skandal, den das Gutachten aufdeckt: Die Behandlung eines ambulanten Notfalls ist für die deutschen Krankenhäuser mit durchschnittlichen Kosten von 120 € verbunden. Die durchschnittliche Vergütung beträgt aber nur 32 €. Die Klinik schießt also pro Fall 88 € zu. Insgesamt buttern die deutschen Krankenhäuser entsprechend 1 Mrd. € in die ambulante Notfallversorgung. Geld, das angesichts der bekannten chronischen Unterfinanzierung ihrer Leistungen dringend an anderer Stelle benötigt wird. Von Politik und Kassen aber müssen sich die Kliniken als Kostentreiber und Verschwender schimpfen lassen. In jeder anderen Branche würde man sich von entsprechenden Verlustbringern sofort trennen. Aber Krankenhäuser ohne ambulante Notfallversorgung? Das geht doch gar nicht.

Das soll auch nicht gehen. Aber dann soll und muss man auch dafür sorgen, dass die Krankenhäuser die ambulante Notfallversorgung nicht auf eigene Kosten erbringen, sondern dafür angemessen vergütet werden. Das gebieten Anstand und wirtschaftliche Vernunft. Darauf hinzuwirken kann nicht nur Sache der Krankenhausverbände sein. Dafür müssten sich vielmehr Patienten(-) und Bürger(initiativen) einsetzen. Dafür sollten Wählerinnen und Wähler bei ihren Abgeordneten eintreten!

Noch eines macht das Gutachten deutlich: Theoretisch sollte es ja gar keine Probleme geben, weil die ambulante Notfallversorgung ja Sache der niedergelassenen Ärzte ist. Diese werden der ihnen damit übertragenen Verantwortung aber schon lange nicht mehr gerecht. Das liegt nicht an Bösartigkeit oder Unfähigkeit. Sondern die Zeiten und gesellschaftlichen Umstände haben sich schlicht geändert. Politik muss darauf reagieren. Eine gesetzliche Verpflichtung zu mehr Kooperation mit den Krankenhäusern, wie im GKV-Versorgungsstärkungsgesetz vorgesehen, reicht da nicht aus und setzt am falschen Ende an. Zumal sich ja sonst nichts Wesentliches ändern soll. Die ambulante Notfallversorgung – nicht erst der Zukunft – muss vielmehr neu von den Krankenhäusern als Gesundheitsversorgungszentren her gedacht und organisiert werden. Und das möglichst unverzüglich. Natürlich in Kooperation mit den Niedergelassenen, aber unter geänderten patientenorientierten, zukunftsfähigen ordnungspolitischen Rahmenbedingungen (NG).

DKG Gutachten zur ambulanten Notfallversorgung im Krankenhaus

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DEKV tritt dem Verein QKK bei

Der DEKV ist neues Mitglied im Verein der Qualitätsindikatoren Kirchlicher Krankenhäuser QKK e. V., dem Träger der Initiative zur Entwicklung von Qualitätsindikatoren Kirchlicher Krankenhäuser. Der DEKV möchte damit dazu beitragen, dass Behandlungsqualität und Patientenversorgung in den Krankenhäusern verbessert werden. Ein wichtiges Werkzeug zum Erreichen dieser Ziele ist die Entwicklung neuer Indikatoren zur Behandlungsqualität in bislang nicht abgedeckten Bereichen, wie bspw. der Behandlung von Menschen mit Demenz oder in der Palliativversorgung. Das Thema der Ergebnisqualität und ihre Messung wird die Krankenhauslandschaft in den nächsten Jahren prägen.QKK setzt sich für die Steigerung der Transparenz stationärer Leistungen im Krankenhaus ein. Dafür bietet er seinen Mitgliedern bundesweit seit 2005 eine trägerübergreifende Benchmarkplattform zum Vergleich der Ergebnisqualität auf Basis von Routinedaten.

Nach Ansicht des Vorsitzenden Dr. Christoph Scheu ist diese Mitgliedschaft ein Meilenstein für den QKK e.V. Zusammen mit dem Katholischen Krankenhausverband Deutschlands seien die größten und wichtigsten Krankenhausverbände nun Mitglied im QKK. Die beiden Verbände arbeiten als Initiative Christliche Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) bereits eng zusammen und vertreten mit rund 620 Krankenhäusern in christlicher Trägerschaft jedes dritte Krankenhaus in Deutschland. Deshalb eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten, die Ergebnisse sowohl gegenüber den christlichen Krankenhäusern in Deutschland als auch gegenüber der Politik besser kommunizieren. Der Schulterschluss mit dem DEKV ermöglicht es, die Vorteile für jedes Krankenhaus direkter zu transportieren. Mit geringem Aufwand können so Verbesserungspotentiale systematisch erschlossen und die daraufhin eingeleiteten Maßnahmen intern gespiegelt werden.

Weitere Informationen zu QKK 

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Ist Kopftuchtragen Privatsache?

Berlin, 24. September 2014: Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt hat entschieden, dass das Tragen eines Kopftuchs als Ausdruck der Zugehörigkeit zum Islam während des Dienstes in einem evangelischen Krankenhaus nicht mit den arbeitsvertraglichen Pflichten vereinbar ist. Das Urteil hat einigen Staub aufgewirbelt, liegt es doch in gewisser Weise quer zu gängigen Vorstellungen von religiöser Toleranz und multikulturellem Miteinander. Das Urteil erinnert aber daran, dass religiöse Toleranz nur Sinn macht, wenn religiöse Gemeinschaften und ihre Angehörigen deutlich machen, wofür sie stehen und wo sie Grenzen ziehen. Multikulturelles Miteinander kann nur gelingen, wenn solche Grenzen nicht verletzt werden. Toleranz zeigt sich auch darin, Grenzen, die ein anderer setzt, zu respektieren. Das BAG-Urteil bestätigt, ein entsprechendes Verbot stellt keinen Verstoß gegen die Glaubensfreiheit und auch keine unerlaubte Diskriminierung aus religiösen Gründen dar.

Evangelische Krankenhäuser sind der Kirche zugeordnete, religiöse Einrichtungen. Sie haben von daher nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht zu bestimmen, was mit ihrem kirchlichen Gepräge vereinbar ist und was nicht. Wie das im Einzelnen aussieht, ist nicht ein für alle Mal festzulegen. Die Beschäftigung nicht kirchlich beheimateter Mitarbeiter, auch von Angehörigen anderer Religionen, steht dem heutzutage nicht entgegen. Aber von ihnen wird erwartet, dass sie sich im Sinne des christlichen Leitbilds der Einrichtung verhalten und dazu beitragen, dass diese ihrem kirchlichen Auftrag gerecht wird. Auch das Tragen eines Kopftuchs mag im Einzelfall gestattet sein. Im Regelfall wird darin aber ein Widerspruch zu der christlich-religiösen Corporate Identity gesehen werden, mit der man sich identifizieren lassen will. Das BAG Urteil zeigt, dass Angehörige einer anderen Religion, die in einem evangelischen Krankenhaus arbeiten wollen, prüfen müssen, ob sie die damit verbundenen Anforderungen erfüllen können, z.B. auf eine öffentliche Bekundung ihres muslimischen Glaubens durch das Tragen eines Kopftuches während der Arbeit zu verzichten.

Im zu entscheidenden Streitfall hatte eine seit mehr als zehn Jahren in einem evangelischen Krankenhaus beschäftigte muslimische Krankenschwester nach Elternzeit und Krankheit ihre Arbeit wieder aufnehmen wollen. In der Zwischenzeit war sie zum Islam konvertiert udn hatte nun angekündigt, künftig während der Arbeitszeit aus religiösen Gründen ein Kopftuch tragen zu wollen. Daraufhin hatte der Dienstgeber das Angebot, die Arbeit wieder aufzunehmen, nicht angenommen und keine Vergütung gezahlt. Dagegen hatte die Frau geklagt. (NG)

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Zahlen Konfessionelle schlechter?

Manche Vorurteile sind langlebig. Und manche werden gepflegt und verbreitet den Tatsachen zum Trotz. Die Mär von der schlechten Vergütung in konfessionellen Krankenhäusern gehört dazu. In den letzten Jahren sind vor allem die dort gezahlten ärztlichen Vergütungen schlecht geredet worden. Dabei haben diese z. B. schon seit 2007 im Bereich der Diakonie Rheinland/Westfalen/Lippe auf dem hohen Niveau der Vergütungen in Universitätskliniken gelegen. Übrigens im Ergebnis einer im Rahmen des kirchlichen Dritten Weges durchgeführten Schlichtung. Im vergangenen Jahr einigten sich Dienstgeber und Dienstnehmer, im Rahmen der Arbeitsvertragsrichtlinien der Diakonie Deutschland (AVR-DD) spezielle Ärztevergütungen einzuführen. Dabei wurden die Tabellenentgelte des TV-Ärzte/VKA übernommen. Die Diakonie hat damit gezeigt, dass sie marktübliche Vergütungen zu zahlen bereit und in der Lage ist. Zusätzlich zum guten Gehalt können sich Beschäftigte in evangelischen Kliniken über attraktive Sonderleistungen freuen, wie Betriebsrente oder Kinderzuschläge.

Bei genauerer Analyse zeigt sich im Übrigen, dass im Vergleich zu den bisherigen AVR-Tabellenentgelten Ärzte in Weiterbildung mittelfristig um bis zu 4 % höhere, Fachärzte aber um bis zu 2 % niedrigere Vergütungen realisieren können. Ein Beleg dafür, dass man sehr differenziert beurteilen muss, wie gut welche Gruppe nach dem einen oder dem anderen kirchlichen oder nichtkirchlichen Tarifwerk vergütet wird.
 
Davon abgesehen ist es kein Geheimnis, dass Krankenhäuser in Zeiten zunehmenden Ärztemangels, unabhängig von ihrer Trägerschaft, besondere Anstrengungen unternehmen und unternehmen müssen, um Fach- und Oberärzte zu gewinnen und zu halten. Dazu zählen auch entsprechende attraktive Vergütungen. Ärzte wissen sich nach den Regeln von Angebot und Nachfrage gut zu verkaufen. Sie haben eine große Verantwortung und leisten hochqualifizierte Arbeit, das rechtfertigt einen guten Verdienst. Doch der wachsende Abstand ihrer Vergütungen zu denen der anderen Beschäftigten leistet einer problematischen Entsolidarisierung zwischen den einzelnen Berufsgruppen im Krankenhaus Vorschub. Die aber steht im krassen Gegensatz zu den leitenden Werten und zum Anspruch eines christlichen Krankenhauses.
 
Für die nichtärztlichen Beschäftigten wird gewöhnlich der Tarifvertrag des Öffentlichen Dienstes (TVöD) als Referenzwert herangezogen. Zu Unrecht, denn im Zuge der zunehmenden Privatisierung öffentlicher Kliniken hat er diese Rolle definitiv verloren. 2012 lag der Anteil der Kliniken in öffentlicher Trägerschaft nur noch bei 29,8 %, 34,6 % befanden sich in privater, 35,6 % in freigemeinnütziger Trägerschaft.
 
Den Vergleich zu den von privat-gewerblichen und öffentlichen Trägern gezahlten Entgelten brauchen die Vergütungen nach AVR-DD nicht zu scheuen: So erhält z. B. ein Krankenpfleger im ersten Berufsjahr nach AVR-DD 2.562,41 €/Monat, gut 280 € mehr als in kommunalen Häusern und 360 € mehr als beim privaten Anbieter Sana. Krankenpfleger im Funktionsdienst erhalten im ersten Jahr nach AVR 2.820,74 €/Monat, in kommunalen Kliniken werden 2.455,73 € gezahlt, bei Sana 2.291,00 €.

Wir zahlen gut in den kirchlichen Krankenhäusern, und unsere Mitarbeitenden haben das auch verdient.

(STANDPUNKT von Norbert Groß in kma August 2014)

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Breite Allianz von Verbänden wirbt für generalistische Pflegeausbildung

Berlin, 25. Juni 2014.Eine breite Allianz von Verbänden spricht sich für eine generalistische Pflegeausbildung aus, da sie in einer gemeinsamen Ausbildung der bisherigen Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege die Zukunft des Berufsfelds sehen. Die Forderung nach Einführung einer generalistischen Pflegeausbildung wird seit Jahren von uns gemeinsam mit Diakonie Deutschland, der Caritas und weiteren Fachverbänden (VKAD, KKVD, DEVAP) sowie dem Deutschen Pflegerat erhoben. Der DEKV macht sich in diesem Verbund für eine durchlässige und modulare Ausbildung mit unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen stark. Dies schließt neben einer grundständigen und praxisorientierten Ausbildung bundesweite Regelungen zur Anerkennung der Helferausbildung sowie eine Weiterentwicklung der Akademisierung der Pflegeberufe ein.

Der Wandel der Ausbildung wird durch veränderte Anforderungen an Pflegekräfte im Kran-kenhaus und in der Altenpflege notwendig: Durch eine kürzere Verweildauer im Krankenhaus müssen immer mehr ältere Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen und durch ambulante Pflegedienste medizinisch weiterversorgt werden. Gleichzeitig steigt die Zahl älterer Patienten in den Krankenhäusern. In der Akutversorgung sind daher mehr sozialpflegerische und gerontologische Kenntnisse notwendig. Auf diese veränderten Anforderungen bereitet eine generalistische Ausbildung die Fachkräfte umfassend vor. Diese berufliche Qualifizierung und die darauf aufbauenden Spezialisierungen ermöglichen Pflegefachkräften zukünftig einen flexiblen Wechsel zwischen den verschiedenen Tätigkeitsfeldern. Dies steigert die Attraktivität des Pflegeberufs und wirkt so dem Fachkräftemangel entgegen. Eine generalistische Pflegeausbildung sichert zudem die Anerkennung des Berufsabschlusses in allen EU-Mitgliedstaaten.

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Qualität transparent im Sinne der Patienten weiterentwickeln

Essen, den 3. Juni 2014: Gemeinsam mit verantwortlichen Politikern, Vertretern der Verbände und institutionellen Gesundheitsexperten eröffneten am 3. Juni über 300 Führungskräfte - darunter Vorstände und Geschäftsführer der großen konfessionellen Träger – die zweite Jahrestagung der Christlichen Krankenhäuser in Deutschland (CKiD). In ihrer Begrüßung sagte die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalens, Barbara Steffens, in der dicht besetzten Lesebandhalle der Essener Zeche Zollverein, die konfessionsgetragenen Krankenhäuser in NRW seien ein wesentlicher und wichtiger Partner für die bedarfsgerechte Versorgung im Land. „Der christliche Anspruch einer besonderen Hinwendung zum Nächsten und die Sicht auf den Menschen als Ganzes kann sicherlich ein Qualitätsmerkmal sein“, so Steffens.

Im Kontext der fachlichen und politischen Diskussion betrifft das Thema Qualität immer auch das Profil unser christlichen Krankenhäuser. Professionelles Handeln, Kommunikation und Heilung charakterisieren ein gemeinsames Grundverständnis von Versorgung auf höchstmöglichem medizinisch-pflegerischem Niveau. Diese zeichnet sich durch Zuwendung zum einzelnen Patienten und Verantwortung für das Gemeinwohl aus. Dafür stehen wir als Christliche Krankenhäuser in Deutschland. Die auf der Jahrestagung entwickelten „CKiD-Qualitätsprüfsteine“ stellen ein umfassendes, nicht allein auf Kennzahlen basierendes Qualitätsverständnis zur Diskussion. Sie schärfen das Markenprofil christlicher Krankenhäuser und sollen deren besondere Qualitätsmerkmale veranschaulichen

Pressemeldung zur CKID Jahrestagung

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