Evangelische Krankenhäuser…

Seelsorge für ein würdiges Sterben.

Evangelische Krankenhäuser…

ausbildungsstark in Medizin und Pflege.

Evangelische Krankenhäuser…

engagiert und glaubensstark.

Evangelische Krankenhäuser…

verstehende Kommunikation.

Evangelische Krankenhäuser...

Qualität in Menschlichkeit und Medizin.

Evangelische Krankenhäuser…

innovative Spitzenmedizin.

Evangelische Krankenhäuser…

umfassende Zuwendung.

Evangelische Krankenhäuser…

wirtschaftliche Solidität.

Evangelische Krankenhäuser…

modernes Management.

Evangelische Krankenhäuser…

ganzheitlich Patienten orientiert.

Evangelische Krankenhäuser…

christliche Nächstenliebe.

Evangelische Krankenhäuser…

starke Partner im Versorgungsnetzwerk.

Evangelische Krankenhäuser…

respektvolle Lebensbegleitung.

Evangelische Krankenhäuser...

werteorientiert und wettbewerbsstark.

Evangelische Krankenhäuser…

interprofessionelle Pflege.

Evangelische Krankenhäuser…

zukunftssichere Versorgung.

 
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Losungstext:
Er weiß, was für ein Gebilde wir sind; er gedenkt daran, dass wir Staub sind.
Psalm 103,14
Lehrtext:
Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns.
2.Korinther 4,7
 
 

Breite Allianz von Verbänden wirbt für generalistische Pflegeausbildung

Berlin, 25. Juni 2014.Eine breite Allianz von Verbänden spricht sich für eine generalistische Pflegeausbildung aus, da sie in einer gemeinsamen Ausbildung der bisherigen Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege die Zukunft des Berufsfelds sehen. Die Forderung nach Einführung einer generalistischen Pflegeausbildung wird seit Jahren von uns gemeinsam mit Diakonie Deutschland, der Caritas und weiteren Fachverbänden (VKAD, KKVD, DEVAP) sowie dem Deutschen Pflegerat erhoben. Der DEKV macht sich in diesem Verbund für eine durchlässige und modulare Ausbildung mit unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen stark. Dies schließt neben einer grundständigen und praxisorientierten Ausbildung bundesweite Regelungen zur Anerkennung der Helferausbildung sowie eine Weiterentwicklung der Akademisierung der Pflegeberufe ein.

Der Wandel der Ausbildung wird durch veränderte Anforderungen an Pflegekräfte im Kran-kenhaus und in der Altenpflege notwendig: Durch eine kürzere Verweildauer im Krankenhaus müssen immer mehr ältere Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen und durch ambulante Pflegedienste medizinisch weiterversorgt werden. Gleichzeitig steigt die Zahl älterer Patienten in den Krankenhäusern. In der Akutversorgung sind daher mehr sozialpflegerische und gerontologische Kenntnisse notwendig. Auf diese veränderten Anforderungen bereitet eine generalistische Ausbildung die Fachkräfte umfassend vor. Diese berufliche Qualifizierung und die darauf aufbauenden Spezialisierungen ermöglichen Pflegefachkräften zukünftig einen flexiblen Wechsel zwischen den verschiedenen Tätigkeitsfeldern. Dies steigert die Attraktivität des Pflegeberufs und wirkt so dem Fachkräftemangel entgegen. Eine generalistische Pflegeausbildung sichert zudem die Anerkennung des Berufsabschlusses in allen EU-Mitgliedstaaten.

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Qualität transparent im Sinne der Patienten weiterentwickeln

Essen, den 3. Juni 2014: Gemeinsam mit verantwortlichen Politikern, Vertretern der Verbände und institutionellen Gesundheitsexperten eröffneten am 3. Juni über 300 Führungskräfte - darunter Vorstände und Geschäftsführer der großen konfessionellen Träger – die zweite Jahrestagung der Christlichen Krankenhäuser in Deutschland (CKiD). In ihrer Begrüßung sagte die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalens, Barbara Steffens, in der dicht besetzten Lesebandhalle der Essener Zeche Zollverein, die konfessionsgetragenen Krankenhäuser in NRW seien ein wesentlicher und wichtiger Partner für die bedarfsgerechte Versorgung im Land. „Der christliche Anspruch einer besonderen Hinwendung zum Nächsten und die Sicht auf den Menschen als Ganzes kann sicherlich ein Qualitätsmerkmal sein“, so Steffens.

Im Kontext der fachlichen und politischen Diskussion betrifft das Thema Qualität immer auch das Profil unser christlichen Krankenhäuser. Professionelles Handeln, Kommunikation und Heilung charakterisieren ein gemeinsames Grundverständnis von Versorgung auf höchstmöglichem medizinisch-pflegerischem Niveau. Diese zeichnet sich durch Zuwendung zum einzelnen Patienten und Verantwortung für das Gemeinwohl aus. Dafür stehen wir als Christliche Krankenhäuser in Deutschland. Die auf der Jahrestagung entwickelten „CKiD-Qualitätsprüfsteine“ stellen ein umfassendes, nicht allein auf Kennzahlen basierendes Qualitätsverständnis zur Diskussion. Sie schärfen das Markenprofil christlicher Krankenhäuser und sollen deren besondere Qualitätsmerkmale veranschaulichen

Pressemeldung zur CKID Jahrestagung

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Qualitätsindikatoren für kirchliche Krankenhäuser

Berlin, 19. Mai 2014: „Das Thema Qualitätsindikatoren aus Routinedaten wird die Krankenhauslandschaft der nächsten Jahre wesentlich prägen. Nur eine trägerübergreifende Plattform wie QKK kann den kirchlichen Häusern ermöglichen mit den großen privaten Ketten Schritt zu halten und helfen, dass kirchliche Krankenhäuser qualitativ in der klinischen Versorgung von Patienten zu Schrittmachern werden“, sagt Christoph Scheu, Geschäftsführer der Klinikum St. Elisabeth Straubing GmbH und Vorsitzender des Vereins Qualitätsindikatoren für Kirchliche Krankenhäuser (QKK). Die Gesundheitspolitik habe nun explizit das Thema Qualitätsindikatoren aus Routinedaten, Peer-Reviews und Pay for Performance als Ziele definiert.

 

QKK ist bundesweit seit 2005 die trägerübergreifende Benchmarkplattform mit der längsten Erfahrung zum Thema QI aus Routinedaten und bietet diese Erfahrung allen kirchlichen Krankenhäusern an. Qualitätsindikatoren seien jedoch keine perfekte Abbildung der klinischen Realität und erlaubten kein Ranking von Abteilungen oder Einrichtungen, hebt Scheu hervor. „Sie ermöglichen es aber in der Regel, positive und negative Ausreißer zu identifizieren."
Auf der gemeinsamen CKiD-Jahrestagung – der Krankenhäuser in katholischer wie evangelischer Trägerschaft – am 3./4. Juni in der Essener Zeche Zollverein zeigt der Krankenhausmanager auf, was Qualitätsindikatoren sind und was sie leisten. Die Jahrestagung findet unter dem Motto ‚Qualität mit Identität – offensiv in die Zukunft!‘ statt. Damit greift die CKiD nicht nur den krankenhauspolitischen Leitbegriff der neuen Legislaturperiode auf, sondern will das profilierende Qualitätsverständnis der christlichen Krankenhäuser beschreiben und Maßnahmen im Sinne einer CKiD-Qualitätsoffensive entwickeln. Auf der CKiD-Jahrestagung diskutieren Krankenhausmanager konfessioneller Kliniken und Verbünde mit Vertre-terinnen und Vertretern der Länder, des Bundesgesundheitsministeriums und Patientenorganisationen.

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1. CKiD-PR-Preis: der Countdown läuft

Berlin, 30. April 2014: 4Zum ersten Mal vergeben die Christlichen Krankenhäuser in Deutschland einen PR-Preis unter allen 640 christlichen Krankenhäusern. Mit der Ausschreibung des 1. CKiD-PR-Preises wollen die beiden federführenden Verbände, der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (KKVD) und der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV), besonders kreative Projekte der Arbeitsbereiche Öffentlichkeitsarbeit und Unternehmenskommunikation in ihren Mitgliedskrankenhäusern hervorheben. Gefordert sind Kommunikationsdichte und Überzeugungskraft sowie das Verständnis für die jeweiligen Adressaten. Ob Kunstprojekt oder Radiosprechstunde, die zahlreichen Bewerbungen zeigen die Bedeutung der Unternehmenskommunikation für das Wirken und die Wahrnehmung eines Krankenhauses auf originelle Art und Weise.

Diesen Monat hat die Jury des CKiD PR-Preises der Christlichen Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) aus 35 allesamt beeindruckenden Bewerbungen für den ersten CKiD-PR-Preis 15 Projekte aus den fünf ausgeschriebenen Kategorien für die Endrunde der Preisverleihung nominiert. Die Jury benennt nun zu jeweils einer Kategorie einen Preisträger. Die Preisverleihung findet im Rahmen der CKiD-Jahrestagung am 3. Juni 2014 statt. Unter dem Motto ‚Qualität mit Identität – offensiv in die Zukunft!‘ treffen sich Vertreter der Krankenhäuser in katholischer wie evangelischer Trägerschaft am 3./4. Juni in der Essener Zeche Zollverein.

Pressemeldung mit der Liste der Nominierten

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Patienten sind überdurchschnittlich mit Christlichen Krankenhäuser zufrieden

Berlin, 3 März 2014: Die Techniker Krankenkasse (TK) hat im Rahmen ihrer bundesweiten Patientenbefragung 231.000 Versicherte zu ihrem Klinikaufenthalt befragt. Viele christliche Krankenhäuer konnten hinsichtlich der Patientenzufriedenheit einen Spitzenplatz belegen. Die in den Bundesländern erstellten Listen zeigen die gute Performance unabhängig von den regionalen Unterschieden. So sind bspw. in Sachsen-Anhalt fünf unter den insgesamt sechs ausgezeichneten Krankenhäusern in konfessioneller Trägerschaft. Auch 19 konfessionelle Krankenhäuser in Bayern liegen in allen fünf Qualitätskategorien über dem Bundesdurchschnitt und werden ausgezeichnet. In Niedersachen wurden 27 Krankenhäuser in der Patientenbefragung überdurchschnittlich gut bewertet. Davon sind über 50 Prozent in konfessioneller Trägerschaft geführt.

Der aktualisierte und im Internet zu findende TK-Klinikführer greift auf die Bewertungen der Versicherten zurück. Ergänzt werden sie durch die Qualitätsberichte der Krankenhäuser sowie deren Angaben über Ausstattung, Anzahl von Operationen und anderen Behandlungen. Diese Daten seien in laienverständliche Sprache übersetzt, damit sich die Bevölkerung über Behandlungsmöglichkeiten in der näheren Umgebung oder im gesamten Bundesgebiet informieren kann, heißt es von Seiten der Techniker Krankenkasse. Neben dem Kriterium allgemeine Zufriedenheit mit dem Krankenhaus flossen auch die Aspekte Zufriedenheit mit dem Behandlungsergebnis, der medizinisch-pflegerischen Versorgung, der Information und Kommunikation mit den Patienten sowie der Organisation und Unterbringung in der Klinik in die Auswertung ein.

TK Klinikführer

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Versorgung mit guten Qualitätsinitiativen

Berlin, 09.02.2014:Mit der verstärkten Bildung von Verbundstrukturen treiben christliche Krankenhäuser in den letzten Jahren die Spezialisierung einzelner Behandlungsbereiche voran. Durch eigene Qualitätsinitiativen zielen sie auf die Sicherung und kontinuierliche Steigerung guter Versorgungsqualität. Wir begrüßen das Bekenntnis der neuen Bundesregierung zu einer noch stärkeren Qualitätsorientierung und sprechen uns aber grundsätzlich gegen eine Verknüpfung von nicht aussagefähigen und nur unzureichend evaluierten Qualitätsdefinitionen mit Vergütungsabschlägen aus. Wer gute Qualität will, muss vielmehr zunächst die erforderlichen Rahmenbedingungen schaffen. Auch kleinere Häuser können eine sehr gute Versorgungsqualität gewährleisten, umso mehr, wenn sie in starke Verbünde und verbindliche Kooperationsstrukturen integriert sind.

Zur Sicherung und Verbesserung der Qualität haben die konfessionellen Krankenhausverbände und ihre Mitglieder verschiedene Qualitätsinitiativen gestartet. Mit dem Ziel der Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität in kirchlichen Krankenhäusern wurde bereits 1998 auf Initiative von KKVD und DEKV gemeinsam mit den kirchlichen Wohlfahrtsverbänden Caritas und Diakonie sowie der Ecclesia Versicherungsdienst GmbH die Zertifizierungsgesellschaft proCum Cert gegründet. Eine weitere Initiative ist QKK, Qualitätsindikatoren für Kirchliche Krankenhäuser. Dort werden bereits seit 2005 Kennzahlen zur Ergebnisqualität erhoben und verglichen. Damit wird die Entwicklung von aussagefähigen Qualitätsindikatoren zur validen Bewertung von Behandlungsqualität aktiv vorangetrieben. QKK möchte sowohl die Qualität der medizinisch-pflegerischen Leistung als auch das besondere Profil kirchlicher Krankenhäuser transparent machen. Dazu nutzt QKK ein Set von ca. 70 besonders geeigneten Qualitätsindikatoren, darunter ausgewählte Indikatoren aus dem G-IQI-Set (German Inpatient Quality Indicators) und Sicherheits-Indikatoren (Patient Safety Indicators - PSI). Ein wesentlicher Unterschied zu anderen Qualitätsinitiativen ist die zeitnahe Rückmeldung von Qualitätsdaten im Rahmen eines kontinuierlichen Benchmarks der am Projekt beteiligten Kliniken.

„Qualität mit Identität“ ist das zentrale Thema der CKiD- Jahrestagung am 3./4. Juni 2014 in Essen.

Zur Pressemeldung

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Personalengpass - Von der DB lernen?

Berlin, 16. August 2013. – Zu wenig Personal hat dazu geführt, dass der Mainzer Hauptbahnhof vom Netz der Deutschen Bahn quasi abgekoppelt werden musste, weil das Hauptstellwerk nicht ausreichend besetzt werden kann. Alle Welt regt sich darüber auf, zu Recht. Doch die Vorgänge in Mainz sind ein unübersehbares Warnsignal dafür, dass man Personal in sicherheitsrelevanten Bereichen nicht ungestraft immer weiter reduzieren kann. Insofern sollten gerade Gesundheitspolitiker und Kassenvertreter ihre Lektion lernen und in der Krankenhausfinanzierung schnellstens, spätestens nach der Bundestagswahl im September, umsteuern. Deutschlands Krankenhäuser und ihre Patienten brauchen genügend Krankenschwestern und  pfleger, Ärztinnen und Ärzte. Diese dürfen nicht weiter weggespart werden, weil die Kliniken sie sich nicht leisten können.

Die DKG fordert in ihren Positionen zur Bundestagswahl „Faire Rahmenbedingungen für Deutschlands Krankenhäuser“. Im Klartext heißt das vor allem: Es muss endlich Schluss sein mit der strukturellen Unterfinanzierung, die die Kliniken dazu zwingt, immer weiter Personal abzubauen und die Arbeit immer stärker zu verdichten. Das gilt für die Pflege zuerst, aber auch für den ärztlichen Dienst. Es muss Schluss sein, mit Erhöhungen der Preise für Krankenhausleistungen, die hinter den realen Kostenentwicklungen zurück bleiben und Personalkostensteigerungen grundsätzlich nur zu 50 % berücksichtigen. Es muss Schluss sein mit Rechnungskürzungen und Abschlägen
Inzwischen sind die Besetzungen von Stationen und Fachabteilungen im Regelfall so weit heruntergefahren, dass die Nächte wegen des extrem niedrigen Personalschlüssels zum Hochrisiko werden – für Patienten wie für Mitarbeiter. Urlaub, Krankheit oder Schwangerschaft von Beschäftigten verschärfen die Belastungen der verbleibenden Kollegen. Überlastungsanzeigen werden nur noch abgeheftet.
Schon heute werden Stationen zeitweise geschlossen, weil das zum Betrieb erforderliche Personal nicht zur Verfügung steht. Noch nimmt die Öffentlichkeit davon keine Notiz. Nicht auszudenken aber, wenn der erste Todesfall als Folge unzureichender Personalausstattung von den Medien aufgegriffen und der betroffenen Klinik als Organisationsverschulden angelastet werden wird. Dann werden die dafür letztlich verantwortlichen Politiker und Kassen-Funktionäre ihre Hände in Unschuld waschen. Als Bauernopfer wird der zuständige Chefarzt oder der Klinikgeschäftsführer seinen Hut nehmen müssen. Wie der Netzvorstand der Deutschen Bahn im Falle Mainz. Muss es wirklich erst soweit kommen?

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