Evangelische Krankenhäuser…

ganzheitlich Patienten orientiert.

Evangelische Krankenhäuser…

wirtschaftliche Solidität.

Evangelische Krankenhäuser…

interprofessionelle Pflege.

Evangelische Krankenhäuser…

umfassende Zuwendung.

Evangelische Krankenhäuser…

ausbildungsstark in Medizin und Pflege.

Evangelische Krankenhäuser...

werteorientiert und wettbewerbsstark.

Evangelische Krankenhäuser…

christliche Nächstenliebe.

Evangelische Krankenhäuser…

engagiert und glaubensstark.

Evangelische Krankenhäuser…

verstehende Kommunikation.

Evangelische Krankenhäuser…

zukunftssichere Versorgung.

Evangelische Krankenhäuser…

modernes Management.

Evangelische Krankenhäuser…

starke Partner im Versorgungsnetzwerk.

Evangelische Krankenhäuser...

Qualität in Menschlichkeit und Medizin.

Evangelische Krankenhäuser…

innovative Spitzenmedizin.

Evangelische Krankenhäuser…

respektvolle Lebensbegleitung.

Evangelische Krankenhäuser…

Seelsorge für ein würdiges Sterben.

 
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Losungstext:
Gedenkt nicht an das Frühere und achtet nicht auf das Vorige! Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht?
Jesaja 43,18-19
Lehrtext:
Das Reich Gottes gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und warf’s in seinen Garten; und es wuchs und wurde ein Baum.
Lukas 13,19
 
 

DEKV Vorstand

 

 

Pfarrer Christoph Radbruch, Vorsitzender

Pfeiffersche Stiftungen Magdeburg-Cracau, Vorsteher

„Wir haben einen ethischen Auftrag, evangelische Krankenhäuser als effiziente diakonische Unternehmen zu führen.

Die chronische Unterfinanzierung der bestehenden Krankenhauslandschaft führt dazu, dass der Druck, unter diesen Verhältnissen die gute Qualität der Versorgung aufrechtzuerhalten, an die Träger, Ärzte, Schwestern und Krankenkassen weitergegeben wird. Es ist wichtig, dass die einzelnen Gruppen, auch wenn sie weiterhin unterschiedliche Interessen haben,  sich nicht gegeneinander ausspielen lassen, sondern gemeinsam dafür eintreten, dass die Politik ihrer Verantwortung gerecht wird. Sei es, dass sie transparente Regeln für die Veränderung der Krankenhauslandschaft aufstellt oder die Finanzierung des bestehenden Systems verbessert."

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Andrea Trenner, stellv. Vorsitzende

Johanniter-Schwesternschaft, Ordensoberin

„Angesichts des sich abzeichnenden Fachkräftemangels müssen Pflegeberufe für junge Schulabgängerinnen und Schulabgänger dringend an Attraktivität gewinnen.

Wir müssen ihnen Argumente dafür liefern, sich für einen Beruf im Pflegebereich zu entscheiden. Wenn wir die Durchlässigkeit innerhalb des Berufsfeldes erhöhen und die Anerkennung von beruflichen Qualifikationen sicherstellen, geben wir den Absolventinnen und Absolventen spannende berufliche Perspektiven. Beste Voraussetzung hierfür ist eine einheitliche und generalistische Pflegeausbildung, die vielfältige Entwicklungschancen bietet.“

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Manfred Witkowski, Schatzmeister

Valeo-Kliniken GmbH; Vorstand em.

„Die kirchlichen Krankenhäuser leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Gesundheitsversorgung in Deutschland. Sie erbringen uneigennützig, konsequent dem Gemeinwohl verpflichtet qualitativ hochwertige Leistungen.

Wir müssen uns gemeinsam für Rahmenbedingungen einsetzen, die auch in Zukunft eine durch Zuwendung, Respekt und hohe ethische Maßstäbe sich auszeichnende medizinische und pflegerische Versorgung ermöglichen. Dazu gehören auch entsprechend attraktive Arbeitsbedingungen, um die künftig benötigten fachlich und menschlich entsprechend qualifizierten Mitarbeitenden gewinnen und halten zu können.“

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Jochen Brink

Ev. Krankenhaus Lippstadt, Vorstandsvorsitzender

„Qualifizierte Mitarbeitende zu finden, zu gewinnen und zu halten, ist eine zentrale Herausforderung in unseren Krankenhäusern. In diesem Zusammenhang ist oft von Unternehmenskultur und Führungsleitbildern die Rede.

Und in der Tat, neben einer angemessenen Vergütung, einer strukturierten Fort- und Weiterbildung und Möglichkeiten zur Personalentwicklung ist die Frage der Unternehmenskultur von großer Bedeutung. Bevor es zu theoretisch wird, sollte man sich als Führungskraft gelegentlich ganz einfach die Frage stellen, was man selbst in der Rolle der Mitarbeiterin oder des Mitarbeiters von seiner Führungskraft erwarten würde. Und dann ist man ganz schnell bei so einfachen (und manchmal doch so schweren) Dingen wie: Ehrlichkeit, Transparenz und Fairness. Gerade die unangenehmen Dinge nicht vor sich herzuschieben und klar in der Sache, aber freundlich im Ton anzusprechen, ist wichtiger als so manche theoretische Diskussion über die Führungskultur." 

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Dr. Markus Horneber

AGAPLESION gAG, Vorstandsvorsitzender

"Die traditionsreichen christlichen Einrichtungen haben wesentlichen Anteil daran, dass in Deutschland heute ein Gesundheitswesen existiert, das weltweit seinesgleichen sucht.

Als größter christlicher Gesundheitskonzern sehen wir uns dazu verpflichtet, die innovative Gestaltungskraft christlicher Krankenhäuser für eine zukunftsweisende Gesundheitsversorgung einzusetzen.“

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Dr. Harald Januschewski

Ev. Krankenhaus Bergisch Gladbach, Geschäftsführer

"Es ist heutzutage eine große Herausfoderung aufzuzeigen, dass für eine qualitative medizinische wie pflegerische Versorgung die Fachlichkeit und die Haltung in der Nächstenliebe untrennbar zusammengehören.

Dazu ist es unverzichtbar, Krankenhauspatienten ganzheitlich und individuell wahrzunehmen, so dass die notwendige Diagnostik und die Therapie in einem menschenwürdigen Umfeld zusammenfinden.
Bei den Trägern der Einrichtungen ist dauerhaft im Bewusstsein zu halten, dass die Krankenhäuser einen unersetzlichen Anteil am diakonischen Auftrag der Kirche haben, indem sie die medizinische und pflegerische Fachlichkeit als tätige Nachfolge Jesu verstehen, diese Haltung innerhalb der Mitarbeiterschaft fördern und in einer Gesellschaft mit wachsendem Bedarf an fachlicher Zuwendung vertreten.“

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Johannes Koschig

Diakonissenkrankenhaus Dessau, Pflegedirektor
 
„Eine Vielzahl von Mitarbeitenden unterschiedlicher Professionen arbeiten in den Krankenhäusern zum Wohl unserer Patienten.

Grundlage des Denkens und Handelns in unseren evangelischen Einrichtungen ist das christliche Menschenbild. Die uns von Gott geschenkte unverlierbare Würde gilt gleichermaßen den Patienten, ihren Angehörigen aber auch allen Mitarbeitenden. Die gemeinsame Arbeit gelingt in der Dienstgemeinschaft, der sich alle Mitarbeitenden zugehörig fühlen. Eine mitmenschliche und qualitätsgerechte Behandlung und Betreuung  gelingt nur mit gegenseitiger Achtung und permanenter Kommunikation.“

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Michael Keller

AGAPLESION Elisabethenstift gGmbH, Geschäftsführer

„Die evangelischen Krankenhäuser haben allen Grund zuversichtlich in die Zukunft zu schauen. Die konsequente Werte- und Gemeinwohlorientierung macht den entscheidenden Unterschied zu den Wettbewerbern aus.

Gemeinsam sind wir stark, denn zusammen mit den katholischen Trägern bilden die konfessionellen Häuser die größte Gruppe unter den deutschen Krankenhäusern. Zukünftig werden wir unsere politischen Stimmen vereinen. Unser selbstbewusstes und kraftvolles Auftreten wird in der Politik und breiten Öffentlichkeit deutlich wahrgenommen werden."

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Maria Loheide

Diakonie Deutschland, Vorstand Sozialpolitik
 
"Die zentrale Zukunftsaufgabe im Gesundheitswesen besteht darin, den steigenden Versorgungsbedarf einer alternden Bevölkerung mit dem Arbeitskräfteangebot bei knapper gewordenen finanziellen Ressourcen in Einklang zu bringen.

Evangelische Krankenhäuser sollen evangelische Krankenhäuser bleiben. Für unsere evangelischen Krankenhäuser ist es in Zukunft von zentraler Bedeutung, motivierte und qualifizierte Mitarbeitende zu gewinnen, sie zu stärken und zu befähigen, den diakonischen Geist des Hauses zu prägen und mitzugestalten. Dafür benötigen wir attraktive Arbeitsplätze. Wir werden uns verstärkt um Personalentwicklung kümmern und uns für unsere Mitarbeitenden einsetzen müssen. Dazu gehören Belange der Personalausstattung, Gestaltung der Arbeitszeiten, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Fragen der Vergütung, insbesondere der Pflegekräfte."

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Pfarrer Hans-Joachim Lenke

Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall, Geschäftsführer

"Evangelische Krankenhäuser haben in ihrem alltäglichen Tun den Dreiklang von hoher Fachlichkeit, Realisierung des diakonischen Anspruches und Wirtschaftlichkeit zum Klingen zu bringen. 

In evangelischen Krankenhäusern begegnet mir der Wunsch, den Patienten umfassend wahrzunehmen, zu behandeln und zu begleiten. In der Aus-, Fort- und Weiterbildung der Mitarbeitenden spielt die Schulung dieser Wahrnehmungsfähigkeit immer eine besondere Rolle.
Allerdings führt das derzeitige Finanzierungssystem alle im Krankenhaus Tätigen an Belastungsgrenzen. Viele Mitarbeitende haben einen hohen Anspruch an die Qualität der eigenen Leistung – zum Wohle des Patienten. Immer schwerer wird es, diesem Anspruch innerhalb des Systems zu genügen. Eine bessere Finanzierung der Krankenhäuser ist dringend notwendig, um die Leistungsfähigkeit und die Zufriedenheit mit dem eigenen Tun auch langfristig zu sichern. Denn: Unsere hervorragend ausgebildeten und gut motivierten Mitarbeitenden sind der besondere Schatz unserer Häuser. Sie realisieren in professioneller Weise den Auftrag zur Nächstenliebe.

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Prof. Dr. med. habil. Ralph Naumann

Stiftungsklinikum Mittelrhein GmbH, Ärztlicher Direktor
 
„Hygiene bedeutet Qualität und Sicherheit.  – Sie ist eine moralische und ethische Selbstverständlichkeit. Aus christlicher Sicht bemühen wir uns, eine bestmögliche Hygiene in evangelischen Krankenhäusern zu sichern.

Wir benötigten ein wirksames Hygienemanagement. Das erfordert eine umfassendes und refinanziertes MRSA-Screening für Patienten und Personal über alle Sektoren hinweg. Wir müssen mehr denn je unsere Mitarbeitenden dafür sensibilisieren und fortbilden.“ 

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Dr. med. Rainer Prönneke

Marienstift Braunschweig, Chefarzt

„Vom Krankenhaus als wesentlicher Bestandteil unseres Gesundheitssystems können neue Maßstäbe bei der Gestaltung der Sterbekultur in Deutschland gesetzt werden!

Eine vernachlässigte Sterbekultur im Krankenhaus ist Ausdruck mangelnden Respekts vor der Würde und dem Leben eines Menschen. Die Integration der Hospizidee und Palliativmedizin im Krankenhaus erfordert Bereitschaft bei den Mitarbeitenden und Investition in ein umfassendes Konzept, dass es erst ermöglicht, sich mit diesen ethischen Fragestellungen konstruktiv auseinander zu setzen. Dies führt zu einer nachhaltigen Reflexion über Möglichkeiten und Grenzen der Medizin in Bezug auf das Leid eines jeden einzigartig betroffenen Menschen!"

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Dr. med. Josef Rosenbauer

Diakonie in Südwestfalen gGmbh, Geschäftsführer

"Die Ausrichtung der kirchlichen Krankenhäuser an den Bedürfnissen und Wünschen der Patienten verschafft uns eine starke Wettbewerbsposition.

Damit unsere Leistungsfähigkeit und Bedeutung so bleiben, muss das Leistungsportfolio im Verbund optimiert und Ressourcen gemeinsam genutzt werden. Kirchliche Krankenhäuser müssen noch stärker in regionalen Verbundstrukturen agieren, patientenbezogene Versorgungsaufträge übernehmen und die Versorgung mit bestens ausgebildetem Personal integriert gestalten. Hierzu sind kontinuierliche Investitionen in den technologischen Fortschritt und die Ausbildung der Mitarbeitenden erforderlich. Die Sicherung der medizinischen und seelischen Versorgung der Menschen, die sich uns anvertrauen, kann gelingen, wenn wir stärker zusammenarbeiten und unsere Interessen gemeinsam in Politik und Öffentlichkeit vertreten."

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Dr. med. Holger Stiller

Florence-Nightingale Krankenhaus, Krankenhausdirektor

„Ev. Krankenhäuser zeichnen sich durch vermehrte persönliche Zuwendung zum Patienten und durch qualitativ hochwertig medizinische und pflegerische Versorgung auf Basis des diakonischen Gedankens aus.

Durch unsere gemeinsame Wertekultur sind christliche Träger in der deutschen Krankenhauslandschaft unverzichtbar. Um unser gemeinsames Werte- und Zielbild weiter zu entwickeln, bedarf es daher eines trägerübergreifenden gemeinsamen Wirkens, aber auch einer guten interprofessionellen Zusammenarbeit. Um wertschöpfende Zusammenarbeit zu gewährleisten müssen die unterschiedlichen Berufsgruppen aufeinander zugehen und gegenseitiges Verständnis finden und althergebrachte Strukturen und Denkweisen verändern. Die neue Generation macht es vor und wir tun als Krankenhausträger gut daran, dem Nachwuchs noch einen größeren Gestaltungsspielraum bei der Arbeit in unseren Krankenhäusern einzuräumen.“

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Jochen Vennekate

Christliche Bildungsakademie für Gesundheitsberufe Aachen GmbH, Geschäftsführer

„Der diakonische Auftrag und die Werteorientierung werden erst lebendig und wirksam im professionellen Handeln der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Dienstbereiche.

Voraussetzung dafür ist ein fortlaufender berufsbiografischer Bildungsprozess, der nicht nur auf die Entwicklung von Fachkompetenz, sondern auch von Einstellungen und Haltungen abzielt. Evangelische Krankenhäuser können ideale Orte für diesen Bildungsprozess sein, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch persönliche Entwicklungsmöglichkeiten in Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie durch Partizipation und Gestaltungsfreiheit ihre Motivation und ihr kreatives Potenzial einbringen können. Für die Pflegebedürftigen werden sie so zu Orten echter Zuwendung und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Orten sinngebender Lebensgestaltung. Auf diese Weise werden evangelische Krankenhäuser auch unter markwirtschaftlichen Bedingungen und unter sich permanent ändernden Rahmen- und Finanzierungsbedingungen bestehen und erfolgreich ihren gesellschaftlichen Auftrag erfüllen können.“

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Karl-Heinz Vorwig

Ev.-Luth. Diakonissenkrankenhaus Flensburg, Kaufmännischer Vorstand

„Evangelische Krankenhäuser sind gut und wir möchten das auch bleiben. Wir geben unseren besonderen Auftrag an unsere Patient/-innen und Mitarbeitenden weiter.

Die Finanzierung der evangelischen Krankenhäuser ist dringend zu stabilisieren. Wir müssen weg von einem staatlichen Preismonopol hin zu markt- und kostengerechten DRGs. Es ist nicht mehr lange möglich, die Kostenschere bei deutlich gestiegenen Leistungszahlen und zu Recht geforderten noch höheren Qualitäts- und Sicherheitsstandards in den Häusern aufzufangen. Wir brauchen zwischen den Professionen ausgewogene und für Mitarbeitende attraktive Tarifabschlüsse – diese müssen für eine erfolgreiche Personalentwicklung im Krankenhausbereich refinanziert werden.“  

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Evangelische Krankenhäuser in Deutschland:





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